Kalender

  • Die Bundesrepublik und der Spanische Bürgerkrieg

    Datum: 
    3 Mai, 2012 - 20:00 - 21:30
    Veranstaltungsort:: 
    VHS / TREFFPUNKT Rotebühlplatz

    Die Bundesrepublik und der Spanische Bürgerkrieg
    Mit Reinhard Neudorfer

    Der spanische Bürgerkrieg und die Vernichtung Guernicas im Geschichtsverständnis der BRD sind gekennzeichnet von Nichtaufarbeitung, von Verschweigen und der Verbreitung von Lügen. Noch in den 90er Jahren wurden im deutschen Bundestag bei entsprechenden Diskussionen Reden gehalten, die der Franco-Propaganda ähnlich waren. Das rechts-konservativ geprägte Klima in der BRD beschäftigte sich nicht oder nur widerwillig mit Massakern des Faschismus wie in Guernica oder anderswo, z.B. in Oradour, Distomo oder Cervarolo. Geschäfte mit dem Francoregime waren wichtiger oder auch der Urlaub im «schönen» Spanien. Zum Trauerspiel und einer Blamage gegenüber Opfern und Überlebenden in Guernica wurden die - als Versöhnungsgeste - an sich beschlossenen und geplanten Baumaßnahmen, die in Guernica erfolgen sollten. Letztlich war dann im ganzen Bundeshaushalt einfach kein Geld mehr dafür vorhanden! Problemlos verliefen hingegen Karrieren von Beteiligten: Staffelkapitän Trettner - an der Bombardierung Guernicas beteiligt - wurde später Generalinspekteur der Bundeswehr. Die sogenannte Traditionspflege der Bundeswehr kannte lange Zeit keine Distanz zum Terror der Legion Condor.

    Kontakt

    RLS-Regionalbüro Baden-Württemberg
    Ludwigstr. 73a
    70176 Stuttgart

    Telefon: 0711 99797090
    Fax: 0711 99797091
    Email: schlager@rosalux.de

    Kosten: 4 Euro

    Veranstaltung in Kooperation mit Buch und Plakat - Antiquariat, VHS Stuttgart, VVN-BdA Baden-Württemberg

  • Wohn(t)raum Stuttgart

    Datum: 
    4 Mai, 2012 - 18:00 - 20:30
    Veranstaltungsort:: 
    Haus 49

    StadtGespräch

    Freitag, 04.Mai 2012 - 18 Uhr

    Haus 49, Mittnachtstraße 18, Stuttgart-Nord

    „Wohn(t)raum Stuttgart“ 2 Zimmer, Küche, Bad – unbezahlbar!

    Wir wohnen alle irgendwo - aber wo? Die Stadt gehört irgendwem - aber wem? Wir leben alle irgendwie - aber wie? Geschichten aus der Nachbarschaft mit Ihnen und VertreterInnen der pro Wohngenossenschaft, der Wohnungslosenhilfe, aus Wohnprojekten und dem Forum der Kulturen. Anhand der Frage: „Wer wohnt wie?“ lassen sich verschiedene Aspekte aus aktuellen Stuttgarter Debatten zusammenführen: Armut und Reichtum, Obdachlosigkeit, Wohnungsmarkt und Immobilienspekulation, soziale Netzwerke, Wohnungssuche und Migration. In einem Strauß an kleineren Geschichten unterschiedlicher Akteure soll die Vielfalt von Wohnen dargestellt werden. Im nächsten Schritt sollen in Tischgesprächen die unterschiedlichen Perspektiven auf das selbe Problem (Ausgrenzung, Gentrifizierung,...) diskutiert und Lösungsansätze (Selbstorganisation, politische Wirksamkeit) gefunden werden. Wünschenswert ist Vereinbarungen für eine zukünftige Zusammenarbeit zu treffen.

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Stuttgart Open Fair Jahresprogramms

    Mitveranstalter: - Die AnStifter - InterCulturelle Initiativen - Colibri - Beiträge für eine menschenwürdigere Welt e.V. - Forum der Kulturen - Haus 49 - Interkulturelles Stadtteilzentrum

    Kontakt: Marieke Kodweiß SOFa Sekretariat / Colibri e.V. Nauklerstr. 13, 72074 Tübingen Tel.: 07071 255608, Fax: 07071 5499178 eMail: info@sofa2012.de

    Flyer zum Herunterladen.

    Ort

    Haus 49
    Mittnachtstraße 18
    Stuttgart
  • Frauen im Spanischen Bürgerkrieg

    Datum: 
    8 Mai, 2012 - 19:00 - 20:30
    Veranstaltungsort:: 
    Buch und Plakat – Antiquariat

    Frauen im Spanischen Bürgerkrieg
    Mit Monika Lange-Tetzlaff

    Spanien gehörte bis in die 1930er Jahre zu den rückständigsten Ländern in Europa. Dies wirkte sich besonders auf die Stellung der Frau in der Gesellschaft aus: Küche, Kirche, Kinder waren die natur- und gottgewollten Bereiche der Frau. In der Spanischen Republik änderte sich dies rasch. Immer mehr Frauen durchbrachen die verkrusteten Strukturen und setzten sich für ihre Rechte ein. Sie gründeten Frauenorganisationen wie die «Mujeres Libres» («Freie Frauen») und als der Bürgerkrieg ausbrach unterstützten sowohl spanische als auch ausländische Frauen mit unterschiedlichen Mitteln den Kampf gegen den Faschismus.

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    RLS-Regionalbüro Baden-Württemberg
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    Kosten: 4 Euro

    Veranstaltung in Kooperation mit Buch und Plakat - Antiquariat, VHS Stuttgart, VVN-BdA Baden-Württemberg

  • Die industrielle Tötung von Menschen begann in Württemberg

    Datum: 
    11 Mai, 2012 - 19:30 - 22:00
    Veranstaltungsort:: 
    Kultur- und Bürgerhaus Feuerbach

    Die industrielle Tötung von Menschen begann in Württemberg
    Filmvorführung und Lesung mit Hermann G. Abmayr

    Der Stuttgarter Filmemacher und Buchautor zeigt den Dokumentarfilm «Spur der Erinnerung» (30 Minuten) und liest ein Kapitel aus dem von ihm herausgegebenen Buch «Stuttgarter NS-Täter».

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    Ort

    Kultur- und Bürgerhaus Feuerbach
    Stuttgarter Straße 15
    Stuttgart, 70469
  • Die Lüge vom Atomausstieg - Atomforschung in Karlsruhe

    Datum: 
    15 Mai, 2012 - 19:30
    Veranstaltungsort:: 
    Umweltzentrum, Rotebühlstr. 86/1

    Eine Veranstaltung im Rahmen des Protests gegen die Jahrestagung Kerntechnik des deutschen Atomforums in Stuttgart vom 22 bis 24. Mai. Mit Wolfram Treiber, Diplom-Physiker, Karlsruhe.

    Auch nach dem sogenannten „Ausstiegs- beschluss“ der „Vier Parteien-Koalition“ in Folge der Atomkatastrophe von Fukushima ist ein Ende der Atomenergienutzung, und die Abschaltung aller Atomanlagen in keinster Weise in Sicht. Zahlreiche Atomanlagen haben einen „vorläufigen“ Bestandsschutz. Die Bunderegierung will skandalöserweise weiter (Export-) Hermesbürgschaften in Milliardenhöhe für AKWs im Ausland erteilen, wie z.B. für das geplante AKW Angra 3 in Brasilien. Die Kernfusionsforschung (ITER) erhält Milliarden Euro und im Institut für Transurane in Karlsruhe wird unter anderem der Brennstoff für Atomreaktoren der 4. Generation entwickelt - Atomausstieg sieht anders aus!

    Das ehemalige Kernforschungszentrum Karlsruhe (KfK), das nunmehr mit der Technischen Universität Karlsruhe zur Karlsruher Elite-UNI KIT fusioniert wurde, war das Herzstück der deutschen Atomindustrie und bei allen zentralen Projekten der Atomindustrie vorneweg mit dabei. Dort wurde der gesamte nukleare Brennstoffkreislauf vom Brenndüsenverfahren über verschiedene Reaktortypen, darunter der Schnelle (Plutonium-)Brüter bis hin zur Wiederaufbereitungsanlage WAK entwickelt und jeweils im Maßstab 1 zu 10 in der Praxis erprobt. Auf dem Gelände des Forschungszentrums (jetzt KIT Nord) ist das wohl größte oberirdische Atommülllager in Deutschland mit mehr als 100 000 Fässern Atommüll.

    Begleitet wurde und wird diese politisch gewollte Atomforschung von zahlreichen Skandalen, Kostenexplosionen, Zweifel an der Zuverlässigkeit der Betreiber und immensen Problemen mit dem aus der Karlsruher Forschung stammenden Atommüll. Im Atommülllager Asse wurde illegal 10 Mal so viel mittelaktiver Atommüll eingelagert, wie genehmigt wurde. Jetzt muss der ganze Atommüll wegen Wassereinbruch wieder herausgeholt werden.

    Mit den Ausbaugenehmigungen vom März 2012 darf das ITU (Institut für Transurane) auf dem Gelände des KIT weiter mit 200 kg waffenfähigem Plutonium, angereichertem Uran und Thorium hantieren. Dies mit dem Segen der rot-grünen Landesregierung , ganz im Interesse der Atomwirtschaft, für die Entwicklung der Generation-IV-Reaktoren.

    Für das Kenforschungszentrum galt eine Zivilklausel, die atomarer Rüstungsforschung einen Riegel vorschieben sollte. Durch den Zusammenschluss mit der UNI zum KIT sind nun Atomforschung und Rüstungsforschung unter einem Dach. Die Grüne-SPD-Landesregierung weigert sich bislang entgegen ihren Wahlversprechen, die Zivilklausel nunmehr auch auf das KIT anzuwenden.

    Wolfram Treiber, Diplom-Physiker aus Karlsruhe, hat sich schon Ende der siebziger Jahre für ein Ende der Atomforschung in Karlsruhe eingesetzt. Er streitet nach wie vor aktiv für die Stilllegung aller Atomanlagen –weltweit.

    In seinem Vortrag berichtet er über die Geschichte des Forschungszentrums, über die aktuellen riskanten Forschungsprojekte der Atomforscher, über radioaktive Belastung und Emissionen, das Störfallrisiko und die unlösbare Endlagerproblematik.

    In der Veranstaltung geht es auch um die Frage, warum der Weiterbetrieb der AKWs bis mindestens 2022 die Umstellung auf eine menschen- und umweltfreundliche Energieproduktion be- bzw. verhindert, sowie um Alternativen für eine Energiepolitik, in der die Bereitstellung von Energie als soziale Aufgabe der Gesellschaft begriffen wird und welche nicht der Profitmaximierung unterworfen werden darf.

     

    Dienstag, 15. Mai 2012, 19:30 Uhr

    Umweltzentrum Stuttgart, Rotebühlsstr. 86/1

    Veranstalter:
    Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim
    http://neckarwestheim.antiatom.net

    AnhangGröße
    flyer_va_atomforum_120515.pdf104.92 KB
  • Frauen im Widerstand gegen den Faschismus

    Datum: 
    22 Mai, 2012 - 18:30 - 20:00
    Veranstaltungsort:: 
    RLS Regionalbüro Stuttgart

    Frauen im Widerstand gegen den Faschismus
    Mit Janka Kluge

    Wenn vom Widerstand gesprochen wird, fallen den meisten zuerst Männer ein. Es gab aber auch viele Frauen, die Widerstand geleistet haben. Allein in Stuttgart kennen wir Lilo Herrmann und Gertrud Müller. In der Veranstaltung soll über die Rolle von Frauen im Widerstand gesprochen werden. Der Bogen reicht von den Jugendlichen der Gruppe G, die Weiße Rose, den bürgerlichen Widerstandsgruppen wie der Kreisauer Kreis bis zu der Verschwörungsgruppe 20. Juli. Außerdem wird über die Bedingungen des Arbeiter/innen-Widerstands gesprochen werden.

    Kontakt

    RLS-Regionalbüro Baden-Württemberg
    Ludwigstr. 73a
    70176 Stuttgart

    Telefon: 0711 99797090
    Fax: 0711 99797091
    Email: schlager@rosalux.de

    Veranstaltung in Kooperation mit der vhs Stuttgart

    Ort

    RLS Regionalbüro Stuttgart
    Ludwigstr. 73a
    Stuttgart, 70176
  • Copino erleben: Gemeinsam gegen die Mafia - Libera Terra

    Datum: 
    1 Juni, 2012 - 19:00 - 21:30
    Veranstaltungsort:: 
    Copino

     

    Libera Terra – Gemeinsam gegen die Mafia
     
    Was in Deutschland nur als peripheres Problem wahrgenommen wird - die Macht des organisierten Verbrechens - hat für die Menschen auf Sizilien bittere Konsequenzen für den Alltag. Aber es gibt Widerstand und Alternativen. Eine davon ist Libera Terra Mediterraneo, ein Verbund von Sozialkooperativen auf Sizilien und in Apulien, die auf ehemaligem Mafialand hochwertige Lebensmittel anbauen. Damit schaffen sie vor allem für junge Menschen in zwei der strukturschwächsten Regionen Europas Arbeitsplätze und beweisen, dass ein Leben und Arbeiten in Würde und Legalität jenseits der Mafia möglich ist.
     
     Für Copino ist dies, neben der herausragenden Qualität der Produkte, ein guter Grund diese süditalienischen Spezialitäten in unserem Laden anzubieten. Am 1. Juni stellt Copino das Projekt und dessen Produkte vor. Zu  Gast sind: Francesco Galante (Pressesprecher Libera Terra Mediterraneo) und Martin Klupsch (Fair -Handelszentrum Rheinland; das FHZ importiert seit 2010 die Libera Terra Produkte
     
    Wo: Copino-Einzelhandel, Gutenbergstraße 70, Stuttgart-West
     S-Bahn Schwabstraße; begrenzte Parkmöglichkeit im Hinterhof
     Wann: Freitag, 1. Juni 2011 um 19.00 Uhr

     

  • „Die Welt neu denken“ Kritisches Forum zum Erdgipfel

    Datum: 
    22 Juni, 2012 - 19:00 - 21:30
    Veranstaltungsort:: 
    Forum 3

    Themenabend im Rahmen von Stuttgart Open Fair 2013
    Freitag, 22. Juni, 19.00 Uhr, Forum 3
    Die Welt neu denken

    Kritisches Forum zum Erdgipfel

     Der “People’s Summit für Soziale und Ökologische Gerechtigkeit” findet vom 15. bis 23. Juni 2012 parallell zur UN-Konferenz über Nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro statt. Vor 20 Jahren wurden auf dem „Erdgipfel“, 1992 in Rio de Janeiro, unter dem Schlagwort „Nachhaltigkeit“ wegweisende Ansätze zur Lösung brennender globaler Umwelt- und Entwicklungsfragen angestoßen. Lokale Agenda, Klimakonferenzen, Artenschutzabkommen u.v.a. waren hoffnungsvolle Anzeichen eines neuen Umgangs miteinander und mit der Erde. Heute ist die globale Situation mit 1 Milliarde hungernder Menschen, ungebremstem Klimawandel u.v.a. bedrohlicher denn je. Bei der offiziellen Folgekonferenz „Rio+20“ deutet vieles darauf hin, dass mit den Schwerpunkten „Grüne Wirtschaft“ und „Global Governance“ wenig ambitionierte Ziele verfolgt werden. Die Initiatoren des People´s Summit bezweifeln, dass damit der, durch kapitalistische Produktions- und Konsummuster ausgelösten Krise des Planeten begegnet werden kann. Als Meilenstein von 20 Jahren sozialer, umweltpolitischer und globalisierungskritischer Kämpfe wird der People’s Summit anhand von weiterentwickelten, nachhaltigeren Modellen und Forderungen ausgerichtet und eigene gelebte Alternativen präsentieren.

    In der Veranstaltung wollen wir:

    • das aktuell diskutierte Konzept einer „Grünen Wirtschaft“ vorstellen,
    • diesem einige der zivilgesellschaftlichen Ansätze für ein gemeinsame Leben mit der Erde gegenüberstellen (z.B. Umweltrechte/Menschenrecht auf Umwelt, Cochamba-Prozess/Rechte der Mutter Erde, Klimagerechtigkeit…)
    • und am Ende die Frage stellen, wo unser Aufbruch heute stattfindet.

    Die Veranstaltung soll einerseits zeigen, wie wichtig der Anstoß von Rio 1992 war, aber auch wie sich soziale Bewegungen heute noch intensiver für eine solidarische, ökologische und soziale Welt einsetzen – daher die Verknüpfung zum People´s Summit.

    Kontakt: Marieke Kodweiß (SOFa-Sekretariat), info[at]sofa2012.de

  • Konflikte gemeinsam klären! Mediation in politischen Gruppen

    Datum: 
    7 Juli, 2012 - 10:00 - 17:00
    Veranstaltungsort:: 
    Bürgerräume Stuttgart West

    Konflikte gemeinsam klären! Mediation in politischen Gruppen
    Mit Arbeitskreis Konfliktunterstützung (Berlin)

    Der Arbeitskreis Konfliktunterstützung (AkKu) ist ein Zusammenhang von Menschen, die Interesse daran haben, linke Personen und Gruppen bei der Lösung ihrer Konflikte zu unterstützen.
    Durch die Angebote Moderation, Konfliktberatung und Mediation soll ein stärkeres Bewusstsein für Konflikte geschaffen und der Umgang mit diesen in politischen Gruppen erleichtert werden. In diesem Workshop wollen wir uns nach einer kurzen Vorstellung der Arbeit von AkKu mit euch darüber austauschen, was Konflikte in politischen Gruppen ausmacht und wie mit ihnen umgegangen werden kann. Daran anschließend wollen wir euch durch verschiedene Übungen und Methoden einen Einblick in mögliche praktische Umsetzungen anbieten. Außerdem stellen wir Mediation als eine Möglichkeit vor, Konflikte durch außen stehende MediatorInnen moderieren zu lassen.
    Der Arbeitskreis Konfliktunterstützung wirkt in Berlin.

    Veranstaltung in Kooperation mit dem Infoladen Stuttgart-Ost

    Kontakt

    RLS-Regionalbüro Baden-Württemberg
    Ludwigstr. 73a
    70176 Stuttgart

    Telefon: 0711 99797090
    Fax: 0711 99797091

    Anmeldung erbeten bis zum 02. Juli 2011

    Ort

    Bürgerräume Stuttgart West
    Bebelstr. 22
    Stuttgart, 70193