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Kalender

  • Morgen nur noch Hirse und Kaktusfeigen?

    Datum: 
    19 Januar, 2009 - 19:30

     

                ArbeitsKreis Ökologischer Landbau

    www.uni-hohenheim.de/akoe 


    Morgen nur noch Hirse und Kaktusfeigen?

    Der Klimawandel ist keine Phantasie, er ist Tatsache. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die globale Temperatur durch menschliches Handeln ansteigt. Brot für die Welt, die Diakonie- Katastrophenhilfe und Germanwatch haben, basierend auf dem IPCC-Bericht (Weltklimarat), eine gemeinsame Studie erstellt. In der Studie werden unterschiedliche Klimaszenarien und deren Auswirkungen auf die Landwirtschaft untersucht, außerdem suchen die Autoren nach Strategien um die zentrale Herausforderung der Ernährungssicherheit zu bewältigen.

    Wer ist heute von Hunger betroffen und wie wird sich das mit den veränderten Klimabedingungen entwickeln? Welche Länder könnten Gewinner, welche Verlierer des Klimawandels werden? Welche sozialen Folgen sind zu erwarten? Ausgehend von diesen Prognosen wollen wir mögliche wünschenswerte Reaktionen der Politik, im Besonderen der Agrarpolitik, diskutieren.

    Thomas Hirsch, Berater für Klimawandel und Ernährungssicherheit bei „Brot für die Welt“, ist Dipl. Geograph mit fünfzehnjähriger Berufserfahrung in Umwelt- und Entwicklungsfragen (Lehrtätigkeiten, Studien und Politikberatung im In- und Ausland)

  • FARMER JOHN

    Datum: 
    21 Januar, 2009 - 19:00

    FARMER JOHN

  • Marx im Westen. Lesarten des Kapital

    Datum: 
    28 Januar, 2009 - 19:00 - 21:00

    Ingo Elbe: "Marx im Westen. Lesarten des Kapital"

     

    Über Jahrzehnte beanspruchten die komplementären Diskurse des östlichen partei-, später staatsoffiziellen Marxismus sowie des westlichen Antikommunismus die nahezu uneingeschränkte Definitionsmacht über das, was gemeinhin als “Marxsche Theorie” oder “wissenschaftlicher Sozialismus” galt. Dagegen machte sich ab Mitte der 1960er Jahre eine neue Lektüre-Bewegung vor allem in der Bundesrepublik daran, die originellen wissenschaftlichen Gehalte des Marxschen Denkens zu entdecken. Der Rezeptionsschutt der vorangegangenen 100 Jahre sollte weggeräumt werden, um für die Rekonstruktion einer kritischen Gesellschaftstheorie mit einem innovativen Methoden- und Gegenstandsverständnis Platz zu schaffen.

     

    Der Vortrag gibt eine Einführung in die Quellen, Geschichte und Resultate dieses neuen Diskussionskontexts.

     

    Ingo Elbe ist aktiv bei der roten ruhr uni Bochum und hat zum Thema vor kurzem das Buch "Marx im Westen. Die neue Marx-Lektüre in der Bundesrepublik seit 1965" veröffentlicht. eine gemeinsame Veranstaltung mit der Linken Hochschulgruppe Stuttgart

     

    eine Veranstaltung desRosa-Luxemburg-Forum Baden-Württemberg und der Linken Hochschulgruppe Stuttgart

  • SOFa2009 - Brennpunkt Belém – brennt der Regenwald?

    Datum: 
    29 Januar, 2009 - 20:30 - 22:00

    Do. 29.1., 20.30 Uhr         

    Brennpunkt Belem – Brennt der
    Regenwald in Amazonien und anderswo?

     

    Vortrag mit Wolfgang Manuel Simon, POEMA e.V. –
    Eine Veranstaltung im Rahmen des 4. Stuttgart Open Fair

    Weitere Information: http://www.stuttgart-open-fair.de/

  • SofaOpening 4. Stuttgart Open Fair 2009

    Datum: 
    30 Januar, 2009 - 19:00

    SOFAOPENING

    »Bürgerenergie statt Machthunger!«
    mit Musik und Buffet
    Eröffnungsrede von Vandana Shiva (angefragt)
    Die indische Umweltaktivistin, Frauenrechtlerin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises 1993 plädiert für eine Kehrtwende in der Globalisierung und einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen.
    Im Anschluss:
    Perspektiven für ein anderes Stuttgart
    Berichte von Stuttgarter Initiativen und Tischgespräche über Erfahrungen und Projekte

    Weitere Information: http://www.stuttgart-open-fair.de/

  • 4. Stuttgart Open Fair 2009

    Datum: 
    31 Januar, 2009 - 10:00 - 1 Februar, 2009 - 14:00

    SA | 31. JANUAR
    10 BIS 17 UHR | SCHLOSSPLATZ

    WELTSTATTMARKT

    Mehr als 50 Initiativen aus der Region Stuttgart
    präsentieren Ideen und Projekte
    für eine nachhaltige, soziale und gerechte Welt.
    ■  Diskussionsrunden, Infowände, Themenzelte
    ■  Workshops, Aktionen, Filmvorführungen
    ■  Liveschaltung nach Belém/Brasilien
    ■  Der Kohlosaurus – ein Denkmal für die CO2-Schleudern
    ■  Stahl für die Welt – Installation
    ■  Agenda People – Skulpturen
    ■  Spiele: Weltfairteilspiel, Fadenspiel u.a.
    ■  SOFA-Reisebüro bietet Stattrundgänge
    ■  Kulinarische Spezialitäten aus aller Welt und aus der Region

     

    SA | 10 BIS 19 UHR | FORUM 3

    WORKSHOPS

    »Neue Energien«
    ■  Energie in Bürgerhand | Ursula Sladek (E-Werke Schönau)
    ■  Agro-Treibstoffe | Thomas Hirsch (Brot für die Welt) Andreas Bauer (Umweltinstitut München)
    ■  Atom-Energie | Wilfried Hüfler (Attac Filder)
    ■  Die drei E’ s: Einsparung – Effizienz – Erneuerbare Energien Wolfgang Helmle (Architekt, Ellwangen)
    ■  Automobil-Industrie und Kraftwerksektor | Ulrich Jochimsen (Netzwerk dezentrale Energienutzung Potsdam)  

    »Machtwirtschaft oder solidarische Ökonomie«

    ■  Finanzmarktkrise global – lokal Prof. J. Neelsen (Uni Tübingen) | W. Rügemer (Journalist, Köln)
    ■  Unternehmensethik Dr. Philipp Daniel Merckle (Stiftung WORLD IN BALANCE)
    ■  Afrika unter westlicher Agrarpolitik Dodji Kpalete (Gewerkschafter, Togo)
    ■  Globale soziale Rechte (Kampagne Saubere Kleidung | Attac Stuttgart)
    ■  Solidarisch wirtschaften in der Region (Genossenschaft COPINO Netz für Selbstverwaltung u. Selbstorganisation e.V.)
    ■  Bürgerentscheid für Rekommunalisierung von Wasser, Strom, Gas | Jens Loewe | Barbara Kern (Stuttgarter Wasserforum)

    »Klima für Frieden und soziale Gerechtigkeit«

    ■  Energiepolitik, Klima und Gerechtigkeit Thomas Hirsch (Brot für die Welt) | (BUND)
    ■  60 Jahre NATO – Vortrag und Aktionsplanung Uli Cremer | Roland Blach (DFG/VK)
    ■  Mein Klimawandel für ein zukunftsfähiges Morgen (Initiative Aufbruch)
    ■  Solar for peace – angepasste Technologie im Süden Herbert Rädler (EPIZ) | (Kultur des Friedens)

     

    SA | 11.55 BIS 16.30 UHR

    WELTBÜHNE | SCHLOSSPLATZ

    ■  Kabarett »5 vor 12« mit dem AnStifter Peter Grohmann
    ■  dem Rapper Tobias Borke aus Stuttgart
    ■  »Rapsolo’s« mit Winnfried Zimmermann
    ■  der Kleingeldprinzessin aus Berlin
    ■  dem Theodorakis Ensemble u.v.m.

     

    SA | 17.45 UHR | EM-FILMTHEATER

    FILM | PREVIEW

    »Menschen – Träume – Taten« Filminfos
    Ein Film über das Ökodorf »Sieben Linden«,
    anschließend Gespräch mit dem Filmemacher Andi Stieglmayr und Gästen

     

    SA | 20 UHR | FORUM 3

    SOFAFEST 2009

    Tanz mit Live-Musik, live-Jazz im Keller, DJ
    Speisen und Getränke

     

    SA | 20.30 UHR | LABORATORIUM

    SOFAKULTUR  

    Jazz-Konzert mit dem Cléber Alves Quartett, Brasilien

     

    SO | 1. FEBRUAR
    10 BIS 14 UHR | FORUM 3

    MUSIKALISCH-POLITISCHER BRUNCH

    »Energien bündeln«
    Projekte und Perspektiven für 2009«

     

    JUGENDPROJEKT2009 BEIM STUTTGART OPEN FAIR

    »Fühl deiner Stadt auf den Zahn – erfinde sie neu!«
    Jugendliche finden hier Raum, ihre Zukunftsvisionen von Stuttgart zu präsentieren.
    Mit Poetryslam-Workshop | Tobias Borke | Forum 3

     

    Veranstaltungsorte

    ■  Laboratorium e.V. | Wagenburgstr. 147 | 70186 Stuttgart (Ost) | www.laboratorium-stuttgart.de
    ■  Forum 3 e.V. | Gymnasiumstr. 21A | 70173 Stuttgart (Mitte) | www.forum3.de
    ■  EM-Filmtheater | Bolzstr. 4 | 70173 Stuttgart (Mitte)

    Weitere Information: http://www.stuttgart-open-fair.de/

  • NACHHALTIGKEITSSZENARIEN FÜR DIE RESSOURCENNUTZUNG - verschoben!

    Datum: 
    2 Februar, 2009 - 19:30

     

    DIE VERANSTALTUNG WURDE LEIDER AUF MAI VERSCHOBEN! 

    Arbeitskreis ökologischer Landbau www.uni-hohenheim.de/akoe

    NACHHALTIGKEITSSZENARIEN FÜR DIE RESSOURCENNUTZUNG
    DES 21. JAHRHUNDERTS

    - Global Marshall Plan Initiative -

    Prof. Dr. Dr. Radermacher ist Wirtschaftswissenschaftler und
    Mathematiker, Leiter des Institutes für angewandte Wissensverarbeitung an derUniversität Ulm, Mitglied des Club of Rome und Berater der
    Bundesregierung und der baden-württembergischen Landesregierung

  • RÖSSLE-Infoabend: Regionalwährung für Stuttgart + Region

    Datum: 
    12 Februar, 2009 - 19:30 - 21:30

    - Regionalwährungen als ergänzendes notwendiges Element nachhaltigen Wirtschaftens

    - Förderung gemeinnütziger Vereine und Projekte in der Region

     

    Das RÖSSLE macht's seit Dezember 2006 möglich !

     

    Wie?

    Durch kostenlose Mitgliedschaft für alle: Unternehmen, gemeinnützige Vereine und jeder Mensch.

    Wir freuen uns auf alle Interessierten - Anregungen, Kritik und Mitgestaltung jederzeit willkommen!

    Beim Infoabend an jedem 2. Donnerstag im Monat.

     

    http://www.roessle-regional.de/

    http://www.regiogeld.de/initiativen.html

    Forum 3 - Adresse und Anfahrt hier:
    http://www.forum3.de/forum_rev/impressum_frameset.htm

  • Klimawandel - Vortrag und Diskussion mit Maiken Winter

    Datum: 
    15 Februar, 2009 - 11:30 - 13:30

    Klimawandel

    Vortrag und Diskussion mit
    Maiken Winter

    Obwohl viele Menschen gut über den Klimawandel informiert sind, fehlt es häufig an konkreten Maßnahmen zum Klimaschutz im privaten und öffentlichen Leben. Doch Klimawandel geht jeden von uns an, alle können dazu beitragen, die Ausmaße des Klimawandels zu minimieren – mit minimalem Einfluss auf unsere Lebensqualität.

    Nachdem Maiken Winter im Januar 2007 Al Gores Film "Eine unbequeme Wahrheit" gesehen hatte, ging sie umgehend nach Nashville, um ein Training mit Al Gore und dem Klimaprojekt zu machen. Seitdem ist sie als Referentin in Sachen Klimawandel unterwegs. Heute erklärt sie, wodurch der Klimawandel verursacht wird, warum er besorgniserregend ist, und was getan werden kann, um die Ausmaße des Klimawandels zu verringern.

  • Klima- und Umweltbündnis Monatstreffen

    Datum: 
    17 Februar, 2009 - 18:30 - 21:00
  • Umsonst & Draußen Plenum

    Datum: 
    18 Februar, 2009 - 20:00 - 23:00

     

    Hier wird schon das 30. Umsonst & Draußen geplant.

    Wichtig! Vorbeikommen und mitmachen.

    Nach Möglichkeit vorher eine kurze mail schicken - muß aber nicht.

     

  • Energie-Genossenschaft für EE + KWK (in Gründung)

    Datum: 
    20 Februar, 2009 - 19:00 - 22:00

    Genossenschaft für Erneuerbare Energien plus Kraft-Wärme-Kopplung in der Region Mittlerer Neckar (in Gründung)

     

    Wir – Menschen aus dem Raum Mittlerer Neckar vom Schwäbisch-Fränkischen Wald bei Murrhardt über Esslingen und Stuttgart bis Tübingen und der Mittleren Alb – bereiten derzeit die Gründung einer Genossenschaft zur dezentralen Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien (EE) und Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) bei uns in der Region vor.

     

    Unsere Ziele sind:

    - Weitestgehende Deckung des regionalen Strombedarfs durch EE und KWK durch Nutzung aller sich bietender Möglichkeiten: Sonne, Wind, Wasser, Erde sowie Biomasse.

    Ziel ist 100% Strom-Versorgung durch EE + KWK! Je früher desto besser !

     

    - Selbstversorgung mit Strom (und Wärme durch KWK) zu werden. Das geht auch ohne Eigentum. Die Stadt Stuttgart (und andere Gemeinden) stellen Dächer kommunaler Bauten zur Installation von Photovoltaikanlagen (=Solarstrom) zu Verfügung.

     

    - Dezentrale Kleinst-KWK-Anlagen(= Energieboxen) produzieren dezentral (hausweise oder in Nachbarschaften) Strom und Wärme mit einem Wirkungsgrad von ca. 90%. Hierzu werden (Bio-)Gas oder Öl als Brennstoffe verwendet - allerdings mit 3-fachem Energiegewinn gegenüber den üblichen Großkraftwerken; in der kommenden Übergangszeit - weg von fossiler hin zu erneuerbarer Energieerzeugung - eine wichtige Maßnahme zur Kostenreduzierung sowie Entschärfung der Ressourcenknappheit.

     

    - JedeR kann Genosse werden durch Erwerb von Geschäftsanteilen auch in kleinen Raten. Das bedeutet: Teilhabe aller Menschen der Region unabhängig vom Einkommen

     

    - Durch Stromeinspeisung ins öffentliche Netz und Stromhandel wird ab einer gewissen Größe jenseits des Eigenbedarfs der GenossInnen durch Stromverkauf der Überschüsse auch eine Dividende erzielt.

     

    - Im regionalen Verbund von Städten, Gemeinden und Land als Energie-Verbraucher und -Produzenten bauen wir mit vielen dezentralen Anlagen eine stabile und widerstandsfähige Infrastruktur einer künftigen regionalen Energieversorgung auf.

     

    - Sobald sich genügend Kleingenossenschaften gegründet haben, gründen diese wiederum eine Dachgenossenschaft. Durch Synergieeffekte entsteht gegenseitige Unterstützung und eine Steigerung der Wirtschaftlichkeit.

     

    JedeR Interessierte ist willkommen unsere Energiezukunft mitzugestalten!

  • Frigga Haug: "Die 4-in-1-Perspektive"

    Datum: 
    26 Februar, 2009 - 19:00 - 21:00

    Prof. Frigga Haug: "Die 4-in-1-Perspektive"

    Ein Gleichnis für Gerechtigkeit - Eine Utopie für Frauen, die eine Utopie für alle ist.

    Im Fokus der Vier-in-einem-Perspektive der Marxistin und Feministin Frigga Haugs steht die Utopie einer gerechten Verteilung von Erwerbsarbeit, Gemeinwesenarbeit und Enwicklungschancen. Sie entwickelt einen Kompass, der die vier Bereiche auf einen Zusammenhang orientiert und in dieser Bündelung zugleich “realpolitisch” und emanzipatorisch gesellschaftsverändernd ist. Die 4-in-1-Perspektive ist eine Metapher, die mit Witz und Paradoxien einen anderen Arbeitsbegriff und eine neue Vorstellung von Leben herausfordern will.

     

    Frigga Haug, geboren 1937, war bis 2001 Professorin an der Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik. Sie ist Mitherausgeberin und Redakteurin der Zeitschrift Das Argument, Redakteurin des Historisch-Kritischen Wörterbuchs des Marxismus und des Forum Kritische Psychologie. Ihre Forschungsschwerpunkte: weibliche Vergesellschaftung und Frauenpolitik, Arbeit und Automation, sozialwissenschaftliche Methoden und Lernen.

     

    eine Veranstaltung des Rosa-Luxemburg-Forum Baden-Württemberg 

  • Seminar "Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit"

    Datum: 
    28 Februar, 2009 - 10:00 - 17:00

    “Tue Gutes und rede darüber!” – dies ist der Imperativ für erfolgreiche Politik. Um seine politischen Ziele erreichen zu können, reicht es nicht aus, durchdachte Positionen zu haben. Diese müssen auch in und mit der Öffentlichkeit kommuniziert werden.

    Was es hierbei zu beachten gibt und welche Grundregeln für erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit zu beachten sind, darum geht es im Seminar. Den TeilnehmerInnen wird sowohl Grundwissen vermittelt als auch mit Hilfe von praktischen Übungen die Möglichkeit gegeben, anwendbares Handlungswissen zu erlernen bzw. zu vertiefen. Vorkenntnisse für die Teilnahme werden nicht vorausgesetzt.

    Die Teilnahme am Seminar ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Anmeldung bitte an: Alexander Schlager: schlager[at]rosalux.de oder tel. 0711-6936607.

    Teilnahmegebühr: 5 € / erm. 2,5 €

    Seminarablauf:

    • Grundlagen der Kommunikationstheorie
    • Analyse politischer Situationen und Dfinition von Zielgruppen
    • Erarbeitung zentraler Botschaften
    • Mögliche Medien der Kommunikation
    • Erarbeitung eines Kommunikationsplans (in Gruppen) und Auswertung
    • Der Umgang mit Lokalmedien
    • Erarbeitung eines Textbeispiels (in Gruppen)
    • Auswertung und Schlussrunde

    Der Referent:
    Hermann Abmayr ist Journalist, Film- und Buchautor.

     

    eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg 

  • Der Markt, der Mensch, die Schule

    Datum: 
    6 März, 2009 - 19:00 - 21:00

    Hans-Peter Waldrich: "Der Markt, der Mensch, die Schule"

     

    Schüler laufen Amok, Schulen fühlen sich der Gewaltausübung ihrer Klientel nicht mehr gewachsen. Lehrer resignieren. Trotzdem wird auch am Bildungswesen gespart. Die sattsam bekannten Systemmängel werden damit noch verfestigt. So, wie sie sind, betreiben Schulen Auslese und schaffen Ungleichheit. Sie beschädigen das Selbstkonzept von Kindern und Jugendlichen und erzeugen ein Klima der Rivalität, das zur Konkurrenzgesellschaft passt. So behindern sie das Lernen eher, als dass sie es förderten.

     

    Dass hinter den offiziellen Bildungsplänen ein heimlicher Lehrplan wirkt, ist bekannt. Geändert wird wenig. Schlimmer noch: Schulen tragen zu einer Einstellung bei, die durch Indifferenz gegenüber dem eigenen Handeln geprägt und zugleich funktional für ein totalitäres System ist, das im Hintergrund des “Turbokapitalismus” lauert.

     

    Hans-Peter Waldrich, Dr. phil., Redakteur, freier Journalist und Gymnasiallehrer. Lehrbeauftragter am Institut für Allgemeine Pädagogik der Uni Karlsruhe. Als ausgebildeter Hypnotherapeut betreibt er eine »Praxis für gezielte Lernförderung«.

     

    eine Veranstaltung des Rosa-Luxemburg-Forum Baden-Württemberg. 

  • Die Finanzkrise Herausforderung zur gesellschaftlichen Neugestaltung

    Datum: 
    6 März, 2009 - 20:00

    Vortrag und Gespräch mit Udo Herrmannstorfer, Betriebswirt und Unternehmensberater, Leiter des
    Instituts für zeitgemäße Wirtschafts- und Sozialgestaltung in Dornach, Schweiz

    Freitag, 6. März, 20.00 Uhr
    Samstag, 7. März 10.00 – 18.00 Uhr
        
    Die Finanzkrise hat gezeigt, wie brüchig die Einrichtungen des gegenwärtigen Geldsystems sind.
    Es muss sich etwas ändern, darin sind sich fast alle einig. Aber wo müssen die Veränderungen
    ansetzen? Genügen neue geldtechnische Lösungen von oben oder geht es letztlich um die
    Überwindung unzeitgemäßer gesamtgesellschaftlicher Verhältnisse von unten her? Wie sieht eine
    zukunftsfähige Form des Wirtschaftens aus, welche neuen Eigentumsformen braucht sie und wie wird
    in ihr die Sozialbindung des Geldwesens bewirkt? Was müssen wir aus der Krise lernen und was
    können wir, jeder Einzelne, tun?

    Vortrag:           € 6,–/erm. 4,– SchülerInnen 2,–
    Vortrag + Seminar: € 70,– /erm. 55,– SchülerInnen 15,–
    -----------------------------------------------------
    Forum 3
    Gymnasiumstr. 21
    D-70173 Stuttgart
    T: 49-711-4400749-66
    F: 49-711-4400749-98
    @: Ulrich.Morgenthaler@forum3.de
    www.forum3.de

  • Die Finanzkrise Herausforderung zur gesellschaftlichen Neugestaltung

    Datum: 
    7 März, 2009 - 10:00 - 18:00

    Die Finanzkrise
    Herausforderung zur gesellschaftlichen Neugestaltung

    Vortrag und Gespräch mit Udo Herrmannstorfer, Betriebswirt und Unternehmensberater, Leiter des
    Instituts für zeitgemäße Wirtschafts- und Sozialgestaltung in Dornach, Schweiz

    Freitag, 6. März, 20.00 Uhr
    Samstag, 7. März 10.00 – 18.00 Uhr
        
    Die Finanzkrise hat gezeigt, wie brüchig die Einrichtungen des gegenwärtigen Geldsystems sind.
    Es muss sich etwas ändern, darin sind sich fast alle einig. Aber wo müssen die Veränderungen
    ansetzen? Genügen neue geldtechnische Lösungen von oben oder geht es letztlich um die
    Überwindung unzeitgemäßer gesamtgesellschaftlicher Verhältnisse von unten her? Wie sieht eine
    zukunftsfähige Form des Wirtschaftens aus, welche neuen Eigentumsformen braucht sie und wie wird
    in ihr die Sozialbindung des Geldwesens bewirkt? Was müssen wir aus der Krise lernen und was
    können wir, jeder Einzelne, tun?

    Vortrag:           € 6,–/erm. 4,– SchülerInnen 2,–
    Vortrag + Seminar: € 70,– /erm. 55,– SchülerInnen 15,–
    -----------------------------------------------------
    Forum 3
    Gymnasiumstr. 21
    D-70173 Stuttgart
    T: 49-711-4400749-66
    F: 49-711-4400749-98
    @: Ulrich.Morgenthaler@forum3.de
    www.forum3.de

  • Faszination Regenwald

    Datum: 
    8 März, 2009 - 11:30

    So., 08.03., 11.30 Uhr  

    Faszination Regenwald

    Dr. Rainer Putz, Regenwald-Institut Freiburg

  • Der Regenwald – unsere "grüne Lunge". Regenwaldschutz durch fairen Handel

    Datum: 
    8 März, 2009 - 11:30 - 13:30
         
           
           
           
           
       
         

    Politisches Frühstück

    Dr. Rainer Putz (Regenwald-Institut Freiburg)

    Tropische Regenwälder sind wichtige Akteure im globalen Klimageschehen.

    Das trifft insbesondere auf die noch größten zusammenhängenden
    Regenwaldgebiete am Amazonas zu. Sie verkörpern eine gigantische
    Klimamaschine, die durch den permanenten Wechsel von Verdunstung
    und Niederschlag sogar das Wetter in Mitteleuropa beeinflussen.
    Die fortschreitende Zerstörung der Regenwälder wird demnach
    gravierende Konsequenzen für das Weltklima zur Folge haben.

    Dr. Rainer Putz vom Freiburger Regenwald-Institut wird in seinem Vortrag
    auf diese Zusammenhänge eingehen, über die spannende Ökologie
    der Regenwälder ebenso berichten wie um die Situation der zunehmenden
    Zerstörung der Wälder. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die
    aktuelle Debatte um den angeblich so umweltfreundlichen Biosprit,
    auf die der Referent ebenfalls eingehen wird. Darüber hinaus wird
    das Publikum erfahren, was das Regenwald-Institut zum Schutz
    der Wälder unternimmt.

     

     

  • Umsonst & Draußen Plenum

    Datum: 
    11 März, 2009 - 20:00 - 23:00

     

    Hier wird schon das 30. Umsonst & Draußen geplant.

    Wichtig! Vorbeikommen und mitmachen.

    Nach Möglichkeit vorher eine kurze mail schicken - muß aber nicht.

     

     

  • RÖSSLE-Infoabend: Regionalwährung für Stuttgart + Region

    Datum: 
    12 März, 2009 - 19:30 - 21:30

    Regionalwährungen:

    - stärken nachhaltiges und umweltverträgliches Wirtschaften

    - fördern alles Gemeinnützige: Vereine, Projekte ...

     

    Das RÖSSLE macht's seit Dezember 2006 möglich !

     

    Wie das geht ?

    Durch kostenlose Mitgliedschaft für alle: Unternehmen, gemeinnützige Vereine und jeder Mensch.

    Wir freuen uns auf alle Interessierten - Anregungen, Kritik und Mitgestaltung jederzeit willkommen!

    Beim Infoabend an jedem 2. Donnerstag im Monat.

     

    Forum 3 - Adresse und Anfahrt hier: http://www.forum3.de/forum_rev/impressum_frameset.htm 

    Das Rössle: http://www.roessle-regional.de

    Die bundesdeutsche Szene: http://www.regiogeld.de/initiativen.html

    Die weltweite Szene: http://www.complementarycurrency.org/ccDatabase/maps/worldmap.php 

  • Polit. Frühschoppen mit dem Kabarettisten Christoph Sonntag

    Datum: 
    15 März, 2009 - 11:30

    So. 15.03., 11.30 Uhr    

    Christoph Sonntag – polit.
    Frühschoppen mit dem Kabarettisten

  • Heinrich Pachl – Die Spur der Scheine 17. Stuttgarter Kabarettfestival

    Datum: 
    15 März, 2009 - 20:00

    Heinrich Pachl – Die Spur der Scheine
    17. Stuttgarter Kabarettfestival

  • Chinas ArbeiterInnen in Zeiten der Finanzkrise

    Datum: 
    17 März, 2009 - 19:00 - 21:00

    Hermann G. Abmayr: "Chinas ArbeiterInnen in Zeiten der Finanzkrise"

     

    Auch China ist von den Auswirkungen der internationalen Finankrise betroffen. Nach vielen Jahren eines nahezu ungebremsten Aufschwungs sieht sich das Land mit einer krisenhaften Entwicklung der Wirtschaft konfrontiert.

     

    Bereits in diesem Jahr sind nahezu 60.000 Klein- und Mittelbetriebe geschlossen worden. Allein im Perlfluss-Delta im Südosten des Landes haben in jüngster Zeit 50 Unternehmen mit Sitz in Hongkong Konkurs angemeldet. Als eine Spielzeugwarenfabrik ihr Werk in Dongguan geschlossen hatte, rebellierten die 7.000 Wanderarbeiter. Die Stadt sah sich deshalb gezwungen, zumindest die ausstehenden Löhne zu zahlen.

     

    Der Journalist, Filmemacher und Hörfunkautor Hermann G. Abmayr hat etliche Fabriken zwischen Peking und Kanton besucht und mit Arbeitern, Managern, Gewerkschaftern und Vertretern von Nicht-Regierungsorganisationen gesprochen. Er berichtete darüber in mehreren Zeitungen und in einer halbstündigen Hörfunk-Sendung.

     

    eine Veranstaltung des Rosa-Luxemburg-Forum Baden-Württemberg

  • Klima- und Umweltbündnis Stuttgart Monatstreffen

    Datum: 
    18 März, 2009 - 18:30 - 21:00
  • Genossenschaft für Erneuerbare Energien Region Stuttgart (i.G.)

    Datum: 
    20 März, 2009 - 19:00 - 22:00

    Wir nehmen die Versorgung mit Erneuerbaren Energien in die eigenen Hände

    Der Klimawandel und das Bewußtsein, daß die wirtschaftliche Verfügbarkeit der endlichen fossilen und atomaren Ressourcen bald Geschichte sein werden, erfordern gemeinsames Handeln. Damit werden auch in Zukunft die Grundlagen von Wirtschaft und Wohlstand und nicht zuletzt der Demokratie gesichert. In der aufkommenden Rezession besteht allerdings die Gefahr, daß das Leitbild nachhaltigen Wirtschaftens aufgegeben wird.

    Um dem zu begegnen, werden wir – Menschen aus der Region Stuttgart - eine Genossenschaft gründen.
    Die Ziele sind:
     Maximale Umweltverträglichkeit unserer Energieproduktion
     Synergien zwischen Stadt + Land sowie Unabhängigkeit von Energieimporten
     Selbstversorgung mit Energie durch Bürger in gemeinschaftlicher Gestaltung + Teilhabe

     

    Unsere gesellschaftspolitischen Zielsetzungen

    Die Genossenschaft wird
     die vollständige Umstellung der regionalen Energieerzeugung auf Erneuerbare Energien konsequent vorantreiben.

     kurzfristig einzelne, dann mittel- und langfristig Tausende dezentraler Anlagen entstehen lassen.
    Die Bürger selbst besitzen und verwalten die Genossenschaft. Große Konzerne werden somit überflüssig.

     jedem Bürger die Beteiligung ermöglichen.

     durch Dividende und Eigenverbrauch von Energie zur Selbstversorgung der Mitglieder und der Region wesentlich beitragen. 

     durch ihre Mitglieder gemeinschaftlich weiterentwickelt.

     

    Unsere energiepolitischen Zielsetzungen

    Die Genossenschaft wird
     Strom aus erneuerbaren Energien selbst dezentral erzeugen – wo immer das möglich ist. Wir beginnen mit Photovoltaik (= Sonnenstrom) auf großflächigen Dächern öffentlicher und privater Gebäude. Das wird immer mehr ergänzt um das gesamte Spektrum Erneuerbarer Energien, wie Solarthermie (solare Wärme), Wind, Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie.

     Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) als effizienteste Form der Verwendung von fossilen bzw. biologischen Brennstoffen (Wirkungsgrad 90% statt 40 % herkömmliche Kraftwerke) realisieren. D.h. Blockheizkraftwerke (BHKW)produzieren Strom und Wärme. Die Wärme wird über Nahwärmenetze in der Nachbarschaft verteilt. 

     durch Stromhandel die Stromproduktion ergänzen.

     durch Einsatz modernster Mess- und Netztechnik weitere Potentiale effektiver Energienutzung erschließen.

     durch Pilotprojekte daran mitwirken, besonders innovative Systeme zur Marktreife zu entwickeln und zu verwirklichen. 

     

    Konkrete aktuelle Projekte

    Stromerzeugung aus Sonnenenergie (Photovoltaik) ist technisch ausgereift, zuverlässig und wirtschaftlich.
    Deshalb werden wir vorerst auf den Dachflächen sämtlicher geeigneter kommunaler Gebäude in Stuttgart Strom ernten.
    Das erste konkrete Projekt ist der „Solarpark Degerloch“. Wir werden auf den Dächern des Schulzentrums, d.h. der Albschule und deren Sporthalle, der Fritz-Leonhard-Realschule, des Wilhelmsgymnasiums und evtl. auch der Internationalen Schule Anlagen mit einer Leistung von insgesamt ca. 200 kWp installieren.

     

    Wenn Ihnen die Idee gefällt, unterstützen Sie uns doch!

    Wir befinden uns noch in der Gründungsphase und sind offen für alle interessierten Menschen. Bitte informieren Sie sich bei unseren monatlichen Plenumstreffen über den Stand der Dinge oder beteiligen Sie sich an der konkreten Umsetzung.

  • Tahiti-Projekt von und mit Eric Bihl, Equilibrismus e.V.

    Datum: 
    21 März, 2009 - 19:00 - 23:59

    Lebendiger Vortrag und Diskussion mit dem überaus sympathischen Eric Bihl, Buchautor und 1. Vorsitzender des Equilibrismus-Vereins über dessen "sozioökologische Wirtschaftskonzept" mit anschliessender Diskussionsrunde.

    U.a. mit: Vertretern des "Rössle" - der Stuttgarter Regionalwährung und der OZB (Ohne-Zins-Bewegung).

    Klimawandel - Finanzkrise - Systemkrise: Der Equilibrismus macht da weiter wo andere aufhören.

    Er zeigt nicht nur Missstände auf sondern bietet die so dringend benötigten Lösungsansätze für ein Leben im Gleichgewicht.

    "Das Konzept des Equilibrismus strebt nach einem Ausgleich zwischen Ökologie, Ökonomie, Politik, Sozialem und Kulturellem. In einer Zeit, in der das ausschließlich ökonomische Denken um sich greift und die Wirtschaft auf globaler Ebene omnipotent wird, ist dieses Ziel dringlicher denn je."

    Sir Peter Ustinov

    Albert Einstein brachte es bereits auf den Punkt: "Man kann ein Problem nicht mit den gleichen Denkstrukturen lösen, die zu seiner Entstehung beigetragen haben.".

    Der Equilibrismus zeigt auf, dass es nicht aussreicht die bestehenden fehlerhaften Systeme zu korrigieren, sondern an den Wurzeln zu erneuern .

    Konzept – Vision – Realisation:

    „Equilibrismus“ – Eine Alternative zu Kapitalismus und Kommunismus?

    Nach der Zersplitterung der UdSSR und der deutschen Vereinigung galt es als endgültig bewiesen, dass der Kapitalismus das einzig funktionierende, weil erfolgreiche Wirtschafts- und Gesellschaftssystem sei. Stimmen, die davor warnten, dass der Kommunismus zwar tot sei, der Kapitalismus aber todkrank wäre und somit kein Grund zur Freude bestünde, wurden als unqualifiziert abgetan.

    Erst seit an den Finanzmärkten das Fieber in solch bedrohliche Höhen stieg, dass das gesamte Geldsystem und mit ihm die Realwirtschaft zusammenzubrechen beginnen, mit dramatischen Folgen für die Demokratie, darf laut über die Kehrseite unserer Wirtschaftsordnung nachgedacht werden. Mit einem Mal gehört die Kritik am Kapitalismus zur Tagesordnung.

    Allerdings beschränkt sie sich auf die „Auswüchse“, und dementsprechend zielen die Forderungen auf eine „Zähmung des Raubtierkapitalismus“, auf eine „Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft“. Letzte wird als die gute Form des Kapitalismus dargestellt; ihre Ingredienzien bestehen aus einer Mischung aus staatlichen Geboten und persönlicher, moralbasierter Selbstbeschränkung.

    Die große Frage aber bleibt: warum ein Raubtier domestizieren wollen, dem Unbändigkeit und Expensionsdrang bis zur Selbstzerstörung im Blut liegen? Gibt es wirklich keine Alternative zum Kapitalismus als den Kommunismus? Eine internationale Organisation mit Sitz in München wirbt für ein völlig neues Konzept und behauptet, die Finanzkrise sei kein Unfall, sondern eine lange 
    vorhersehbare Krankheit. Kapitalismus und Kommunismus hätten mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes, darunter vor allem den Zwang zur rücksichtslosen Ausbeutung der natürlichen und der menschlichen Ressourcen.

    In seinem Vortrag wird der 1. Vorsitzende des Equilibrismus e.V. erklären, was das Sachbuch „Equilibrismus“ mit dem Zukunftsroman „Das Tahiti-Projekt“ zu tun hat, welchem ganz konkreten Ziel diese Fiktion dienen soll, und Sie werden erfahren, welche Rolle Sie selbst in dieser spannenden Geschichte spielen können.

    "Das Tahiti-Projekt"
    der ökologische Spannungsroman von Dirk C. Fleck

    Ist die Welt noch zu retten? Deutschland im Jahr 2022. Das Land steht kurz vor einem Bürgerkrieg, der Rest der Welt droht in einem Chaos aus natur- und menschengemachten Katastrophen unterzugehen, während auf Tahiti ein neues Paradies heranwächst...
    > Weitere Infos: www.tahiti-projekt.org

    Es erwartet uns ein spannender Abend und damit nicht nur unsere Köpfe und
    Herzen, sondern auch unsere Körper gesunde Nahrung erhalten, wird unsere feine
    biologische Küche kleine Häppchen zum Event zaubern. Wir freuen uns auf regen
    Austausch....

    Unkostenbeitrag 12 Euro

    Anmeldung erforderlich bitte unter mail@cassiopeia-live.de

     

    Links:

    http://www.equilibrismus.de/de/

     

    http://www.tahiti-projekt.org/ 

    Videos zum Tahiti-Projekt: http://www.youtube.com/view_play_list?p=F4228E6203611847 

     

    http://www.cassiopeia-live.de/

     

  • Kabarett und Kapital - Diskussion

    Datum: 
    21 März, 2009 - 20:30 - 22:30

    Podium mit Peter Sodann, Erwin Staudt und Marc-Uwe Kling. Moderation: Dietrich Krauß, SWR

    im Rahmen des 17. Kabarettfestivals 2009

    Der Kapitalismus stürzt die Welt in eine schwere Krise. Reihenweise krachen Banken zusammen und betteln um Nothilfe beim Staat. Die Folgen für Wirtschaft, Arbeitnehmer und Kulturschaffende sind noch nicht abzusehen. Doch schon steht der Steuerzahler bereit, um die Bankrotteure mit Milliarden zu unterstützen. Ein gefundenes Fressen für das Kabarett – sollte man meinen.

    Doch die politische Satire reagiert erstaunlich zahm auf die Jahrhundertkrise. Fehlt es ausgerechnet dem Kabarett womöglich an politischem Bewusstsein? Ist man überhaupt auf Augenhöhe mit den gesellschaftlichen Zuständen? Wie steht es um die Kritikfähigkeit von Kabarettisten, die oft selbst honoriert werden wie Top-Manager? Ein Podium zur Satire im Zeichen der Finanzkrise

    Peter Sodann: Der Präsidentschaftskandidat der Linken hat in der DDR einst als Kabarettist angefangen und musste wegen konterrevolutionärer Satire ins Gefängnis. Als Tatort-Kommissar Ehrlicher hätte er gerne auch mal einen Ackermann verhaftet. Er sieht die Demokratie in akuter Gefahr.

    Erwin Staudt: Der VfB-Präsident war jahrelang Top Manager und Vorsitzender der Geschäftsführung bei IBM. Heute sitzt er u.a. im Beirat der Deutschen Bank und wirbt als Botschafter der Arbeitgeber-Initiative „Neue Soziale Marktwirtschaft“ für eine liberale Wirtschaftsordnung.

    Marc-Uwe Kling: Der Berliner lustwandelt zwischen Kabarett und Poetry Slam. Er ist eine der wenigen dezidiert politischen Nachwuchssatiriker. Mit seinem Abgesang auf Deutsche Bank Chef Josef Ackermann sorgte er bundesweit für Schlagzeilen (http://www.wikio.de/video/576879).

     

    Eine Produktion der Erzeugergemeinschaft Stuttgarter Kabarett

     

     

    Eintritt: 13,00 / 10,00

  • Fragen zur Gerechtigkeit

    Datum: 
    26 März, 2009 - 19:00

    26. März 2009: Fragen zur Gerechtigkeit

    In den Medien und in der Politik wird immer wieder mehr Gerechtigkeit gefordert. Je nach politischem Lager fordern die einen mehr soziale Gerechtigkeit, andere mehr Leistungsgerechtigkeit oder mehr Bildungsgerechtigkeit.

    Bei der sozialen Gerechtigkeit geht es vereinfacht darum, denen die wenig haben, etwas mehr Krümel vom Kuchen zu geben, aber kein Kuchenstück. Z.B. der „Harz-IV-Empfänger“ erhält etwas mehr Geld, so dass es den Kindern in der Woche zu einem Butterbrot mehr reicht. Also hat soziale Gerechtigkeit etwas damit zu tun, denen die wenig haben, etwas mehr zukommen zu lassen. Aber es bleibt bei einem Almosen und geht nicht etwa um einen egalitären Anteil an den gesellschaftlich verfügbaren Gütern.

    Noch interessanter ist die Leistungsgerechtigkeit. Nach welcher Leistung wird ein Mensch entlohnt? Nach seiner Kraft, nach seinen intellektuellen Fähigkeiten oder schlicht in wie weit er sich auf Kosten anderer mehr aneignen kann?

    Die vielen Gesetze, die gegen die Interessen der meisten Menschen verabschiedet werden, machen deutlich, dass das Parlament nicht die Interessen Aller, sondern jene der freien Marktwirtschaft und damit des Kapitals vertritt.

     

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    Im Frühjahr 2009 startet der AK Soziale Ökologie beim BUND Stuttgart

    eine Serie von Offenen Diskussionsabenden.

     

    Ausgehend von einer Einleitung in das jeweilige Thema (10 bis 30 Minuten) besteht die Gelegenheit, sich in einem offenen Gespräch zur Sache auszutauschen.
    Wir freuen uns auf Euren Besuch an einem oder mehreren der Termine.

    Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsort ist immer der Saal im Erdgeschoss des Umweltzentrums in der Rotebühlstr. 86/1 (am Ende des Innenhofs), Nähe S-Bahn Schwabstr.

    Beginn ist immer 19.00 Uhr.

     

    Kontakt per E-Mail: soziale-oekologie@gmx.de

     

    Terminübersicht:

     

    Do. 26. März 2009: Fragen zur Gerechtigkeit


    Do. 23. April 2009: Selbstorganisation zwischen Wollen und Können


    Do. 28. Mai 2009: Die Wirtschaft ist die Krise!
     

     

  • REGIOGELD-INITIATIVE Esslingen Infoabend

    Datum: 
    6 April, 2009 - 18:00 - 20:00
    27 April, 2009 - 18:00 - 20:00

    Einkaufen mit Esslinger Regio - ein Traum?

    Stellen Sie sich einmal vor, Sie kaufen in Esslingen ein – und bezahlen mit einer echten Esslinger „Währung“. Ob Sie Ihre Brötchen beim Bäcker gegenüber mit diesem Geld kaufen oder Ihren Schreiner oder Automechaniker damit bezahlen… diese alle reichen das Regiogeld schnell weiter in ihrem Umfeld, so dass die Geschäfte auch bei den „Kleinen“ wieder boomen. Ein Traum während einer Krise?

    Das muss es nicht bleiben! Genau für dieses Ziel hat sich in Esslingen ein Kreis gegründet, der in Esslingen eine Regionalwährung einführen möchte und alle Interessierten herzlich einlädt, an diesem spannenden Projekt mitzuarbeiten. Wenn alles gut läuft, kann man dann zu Ostern 2010 in Esslingen bereits mit der eigenen Regionalwährung bezahlen.

    Deshalb trifft sich die Regiogeld-Initiative Esslingen im Bürgerhaus Pliensauvorstadt, Weilstraße 8, um an der Umsetzung dieser Vision weiterzuarbeiten. Wer mitmachen oder einfach nur erfahren möchte, was Regiogeld ist und worin seine Vorteile liegen, ist herzlich willkommen!

  • Stuttgart Open Fair - Plenum

    Datum: 
    6 April, 2009 - 19:00

    das Stuttgart Open Fair (SOFa) 2009 war ein großer Erfolg für die öffentliche Wahrnehmung unserer Themen und für die regionale Vernetzung!
    Beim Auswertungstreffen haben sich die meisten TeilnehmerInnen für eine Fortsetzung des Projektes ausgesprochen. Die Impulse, die vom SOFa für eine soziale und ökologische Entwicklung ausgehen können, gewinnen rasant an Relevanz. Zusammenarbeit zivilgesellschaftlicher Initiativen in der Region wird zunehmend gefragt.

    Wir laden Euch ganz herzlich ein zum nächsten SOFa-Plenum:

    *am Montag 06. April, 19.00 - 21.00 Uhr*
    *im Forum 3 (Gymnasiumstrsse 21, S-Bahn-Haltestelle Stadtmitte)*

    Bei diesem Termin wollen wie über die Weiterentwicklung des Stuttgart Open Fair im Kontext der weltweiten Krisen und der vielfältigen regionalen Kooperationsprojekte sprechen:
    - welche Impulse gehen vom letzten SOFa aus, welche Themen/Inhalte werden in den nächsten Monaten wichtig, welche Rolle oder Aufgabe kann das SOFa im Verhältnis zu anderen zivilgesellschaftlichen, sozialen und politischen Aktivitäten haben ?
    - Gemeinsames Jahresprogramm: welche Veranstaltungen plant Ihr? SOFa bei den großen Sommerveranstaltungen, "Stuttgart Watch" (Projekt für ökologische und soziale Verantwortung regionaler Akteure hier und weltweit)...
    - Stuttgart Open Fair 2010: WSF Aktionstag, open air event evt. wieder auf dem Schlossplatz
    - Organisatorisches: neues Organisations-Team, Projektstellen, Kommunikation/Website

  • RÖSSLE-Infoabend: Regionalwährung für Stuttgart + Region

    Datum: 
    9 April, 2009 - 19:30 - 22:00

    Regionalwährungen:

    - stärken nachhaltiges und umweltverträgliches Wirtschaften

    - fördern alles Gemeinnützige: Vereine, Projekte ...

     

    Das RÖSSLE macht's seit Dezember 2006 möglich !

     

    Wie das geht ?

    Durch kostenlose Mitgliedschaft für alle: Unternehmen, gemeinnützige Vereine und jeder Mensch.

     

    Wir freuen uns auf alle Interessierten - Anregungen, Kritik und Mitgestaltung jederzeit willkommen!

    Beim Infoabend an jedem 2. Donnerstag im Monat.

     

    http://www.roessle-regional.de/

    http://www.regiogeld.de/initiativen.html

    http://www.monneta.org/

    http://www.complementarycurrency.org/ccDatabase/maps/worldmap.php

    Forum 3 - Adresse und Anfahrt hier:
    http://www.forum3.de/forum_rev/impressum_frameset.htm

  • Umsonst & Draußen Plenum

    Datum: 
    15 April, 2009 - 20:00 - 23:00

     

    Hier wird  das 30. Umsonst & Draußen geplant.

    Auch wenn der Sommer noch in weiter Ferne scheint, geht es jetzt richtig zur Sache, denn wir haben z.B. noch ne Menge Bands auszuwählen.

    Wichtig! Vorbeikommen und mitmachen.

    Nach Möglichkeit vorher eine kurze mail schicken - muß aber nicht.

     

     

  • Klima- und Umweltbündnis Aktionstag

    Datum: 
    18 April, 2009 - 11:00 - 16:00

     

    Hier kann der Infoflyer heruntergeladen werden: Infoflyer Aktionstag

  • THEMENABEND KOLUMBIEN: Kampf um Rohstoffe

    Datum: 
    19 April, 2009 - 19:00 - 21:00

    Themenabend im Rahmen des Cine Latino (Festival lateinamerikanischer Filme):
    Kolumbien - Kampf um Rohstoffe – Menschenrechtsverletzungen, Umweltzerstörung und Multinationale Konzerne  Im Interessenkonflikt um Landrechte und die Nutzung von Rohstoffen wird mit ungleichen Mitteln gekämpft: Ureinwohner und Bauern setzen sich mit gewaltfreien Aktionen für ihre Land- und Menschenrechte ein, während der kolumbianische Staat mit Härte und auch militärischer Gewalt seine und die Interessen multinationaler Konzerne an den Bodenschätzen vertritt.  
    - Mit Kurzfilmen und aktuellen Informationen von Referent Stephan Suhner.

  • Von der Finanzkrise zur solidarischen Gesellschaft

    Datum: 
    21 April, 2009 - 19:00 - 21:00

    Bis zum Spätsommer 2008 beherrschte der Klimawandel die Diskussion. Im September wurde dieses Megathema schlagartig durch die Finanzkrise und die dadurch entstehende Weltwirtschaftskrise abgelöst.

     

    Franz Groll beleuchtet beide Phänomene als Auswirkungen des Kapitalismus und verdeutlicht den Zusammenhang zwischen notwendigen Anpassungen zur Erreichung der Klimaschutzziele und der bevorstehenden Schrumpfung der Wirtschaft aus demografischen, ökologischen und technischen Gründen. Seine Schlussfolgerung macht Mut: Eine postkapitalistische, solidarische und zukunftsfähige Gesellschaft ist möglich.

     

    Wie sie “zur Welt” gebracht werden kann und welche Schritte hierzu notwendig sind, hierüber wollen wir mit Franz Groll diskutieren.

     

    Franz Groll, von Beruf Maschinenschlosser und Ingenieur, kündigte nach 26jähriger Tätigkeit bei IBM, um für die Diözese Jérémie in Haiti ein Berufsausbildungszentrum aufzubauen. Heute ist er aktiv in der LINKEN.

  • "Krise und Gegenwehr". Informationen über einige Entwicklungen in Europa

    Datum: 
    22 April, 2009 - 19:30 - 22:00

    Der Kapitalismus ist in seiner tiefsten Krise seit der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre. Die Auswirkungen auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der abhängig Beschäftigten werden ganz entscheidend davon beeinflusst, wie es ihnen gelingt, Gegenwehr zu entwickeln gegen die Versuche, die Krisenlasten auf sie abzuwälzen. Aber auch davon, wie es gelingt für Alternativen zum Kapitalismus zu mobilisieren und einen reaktionären Ausweg zu verhindern.

     

    Am 28. März fanden 2 bundesweite Demonstrationen in Frankfurt und Berlin statt unter dem Motto „Wir zahlen nicht für Eure Krise“. Die offiziellen Gewerkschaften sind in der Krise bisher relativ sprachlos oder versuchen sich in Co-Management, um für das Kapital Standortvorteile zu sichern. Sie sind bisher noch nicht bereit die Beschäftigten zu mobilisieren.

     

    Ganz anders in vielen Ländern Europas z.B. in Frankreich fanden Generalstreiks, gegen die Krisenpolitik der Regierung Sarkozy, statt. Dazu hatten 8 Gewerkschaften aufgerufen. Beteiligt an diesen größten Protesten seit 20 Jahren hatten sich mehreren Millionen Menschen. In Griechenland gab es bereits um die Jahreswende Sozialproteste und Massenstreiks, zu denen auch von den Gewerkschaften aufgerufen wurde.

     

    Wie gelingt es diese Proteste zu vernetzen, wie ist der Stand der Bewegung, wie geht es weiter? Darüber sprechen wir mit:

     

    • Christa Hourani – Zukunftsforum Stuttgarter Gewerkschaften
    • Georgios Jordanidis – KKE (Griechenland)
    • Dariusz Zalega, Polen
    • Nicolas Galepides – SUD Frankreich (angefragt)

     

    <em> eine gemeinsame Veranstaltung des Waldheim Stuttgart e. V. „Clara Zetkin Haus“ und dem Bündnis Linke Perspektiven </em>

  • 23. April 2009: Selbstorganisation zwischen Wollen und Können

    Datum: 
    23 April, 2009 - 19:00

    *Donnerstag, 23. April 2009, 19 Uhr : Selbstorganisation zwischen Wollen und Können.

     

    Strebt man eine Gesellschaft an, die sich ohne Geld und Hierarchien selbst organisiert, so brauchen die Einzelnen eine Reihe von Fähigkeiten, wenn sie nicht überfordert aufgeben und zum jetzt bestehenden Alten zurückkehren möchten. Sich gemeinsam orientieren, mit Leichtigkeit und ohne Zwang tätig sein, Konflikte lösen, mit Sachverstand entscheiden und handeln, will gekonnt sein.

    Dabei spielen emotionale, motivationale, soziale und fachliche Fähigkeiten eine Rolle. Wenn man die Verantwortung für sein Handeln im Bewusstsein über die eigene Sozialisation soweit möglich in die eigene Hand nimmt (sich emanzipiert), nicht mehr durch Hierarchiegefälle eingeschränkt ist, dann erhöht sich der Schwierigkeitsgrad des eigenen Handelns, vor dem viele Bürger zurückschrecken.

    Mit den derzeit benötigten Fähigkeiten laviert man sich durch die herrschaftlich geprägte warenproduzierende Gesellschaft, aber welches Selbstorganisationspotenzial müsste vorhanden sein, wenn man die bestehende Gesellschaft zu einer angenehmeren wandeln wollte? Der Antwort auf diese Frage wollen wir mit allen Interessierten näher kommen.

     

    ***************************************************************************************************************************

    Im Frühjahr 2009 startet der AK Soziale Ökologie beim BUND Stuttgart eine Serie von Offenen Diskussionsabenden.

    Ausgehend von einer Einleitung in das jeweilige Thema (10 bis 30 Minuten) besteht die Gelegenheit, sich in einem offenen Gespräch zur Sache auszutauschen.

    Wir freuen uns auf Euren Besuch an einem oder mehreren der Termine.

    Der Eintritt ist frei.

    Veranstaltungsort ist immer der Saal im Erdgeschoss des Umweltzentrums in der Rotebühlstr. 86/1 (am Ende des Innenhofs), Nähe S-Bahn Schwabstr.

    Beginn ist immer 19.00 Uhr.

     

    Kontakt per E-Mail: soziale-oekologie@gmx.de

     

    Terminübersicht:

    Do. 26. März 2009: Fragen zur Gerechtigkeit

    Do. 23. April 2009: Selbstorganisation zwischen Wollen und Können

    Do. 28. Mai 2009: Die Wirtschaft ist die Krise!

  • Gründungsversammlung der "Bürger-Energie-Stuttgart eG" FÄLLT AUS + WIRD VERSCHOBEN !!!

    Datum: 
    25 April, 2009 (All day)

    Bürger - Energie - Stuttgart eG (i.G.)
     
    Wir nehmen die Versorgung mit Erneuerbaren Energien in die eigenen Hände

    Der Klimawandel und das Bewußtsein, daß die wirtschaftliche Verfügbarkeit der endlichen fossilen und atomaren Ressourcen bald Geschichte sein werden, erfordern gemeinsames Handeln. Damit werden auch in Zukunft die Grundlagen von Wirtschaft und Wohlstand und nicht zuletzt der Demokratie gesichert. In der aufkommenden Rezession besteht allerdings die Gefahr, daß das Leitbild nachhaltigen Wirtschaftens aufgegeben wird.

    Um dem zu begegnen, werden wir – Menschen aus der Region Stuttgart - eine Genossenschaft gründen.
    Die Ziele sind:
     Maximale Umweltverträglichkeit unserer Energieproduktion
     Synergien zwischen Stadt + Land sowie Unabhängigkeit von Energieimporten
     Selbstversorgung mit Energie durch Bürger in gemeinschaftlicher Gestaltung + Teilhabe

     

    Unsere gesellschaftspolitischen Zielsetzungen

    Die Genossenschaft wird
     die vollständige Umstellung der regionalen Energieerzeugung auf Erneuerbare Energien konsequent vorantreiben.

     kurzfristig einzelne, dann mittel- und langfristig -zig, hunderte – langfristig tausende dezentraler Anlagen in der Region Stuttgart entstehen lassen. Die Bürger selbst besitzen und verwalten die Genossenschaft. Große Konzerne werden somit überflüssig.

     jedem Bürger die Beteiligung ermöglichen.

     durch Dividende und Eigenverbrauch von Energie zur Selbstversorgung der Mitglieder und der Region wesentlich beitragen. 

     durch ihre Mitglieder gemeinschaftlich weiterentwickelt.

     

    Unsere energiepolitischen Zielsetzungen

    Die Genossenschaft wird
     Strom aus Erneuerbaren Energien selbst dezentral erzeugen – wo immer das möglich ist. Wir beginnen mit Photovoltaik (= Sonnenstrom) auf großflächigen Dächern öffentlicher und privater Gebäude. Das wird immer mehr ergänzt um das gesamte Spektrum Erneuerbarer Energien, wie Solarthermie (solare Wärme), Wind, Wasserkraft, Bioenergie und Geothermie.

     Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) als effizienteste Form der Verwendung von fossilen bzw. biologischen Brennstoffen (Wirkungsgrad 90% statt 40 % herkömmliche Kraftwerke) realisieren. D.h. Blockheizkraftwerke (BHKW)produzieren Strom und Wärme. Die Wärme wird über Nahwärmenetze in der Nachbarschaft verteilt. 

     durch Stromhandel die Stromproduktion ergänzen.

     durch Einsatz modernster Mess- und Netztechnik weitere Potentiale effektiver Energienutzung erschließen.

     durch Pilotprojekte daran mitwirken, besonders innovative Systeme zur Marktreife zu entwickeln und zu verwirklichen. 

     

    Konkrete aktuelle Projekte

    Stromerzeugung aus Sonnenenergie (Photovoltaik) ist technisch ausgereift, zuverlässig und wirtschaftlich.
    Deshalb werden wir vorerst auf den Dachflächen sämtlicher geeigneter kommunaler Gebäude in Stuttgart Strom ernten.
    Die ersten konkreten Projekt sind das „SolarKraftWerk Degerloch“ und das „SolarKraftWerk Weilimdorf“. Wir werden bis 2012 auf den Dächern von Schulgebäuden Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von vorerst ca. 500 kWp installieren.

    Wenn Ihnen die Idee gefällt, dann unterstützen Sie uns oder machen Sie mit !

    Wir befinden uns in der Gründungsphase und sind offen für alle interessierten Menschen. Zur Information senden Sie uns bitte eine Email . Wir informieren Sie dann über den aktuellen Stand.
    Auch falls Sie mitwirken möchten sind Sie gerne willkommen. Es gibt viel zu tun – packen wir’s an !

    Weitere Termine und Informationen unter www.vernetzen.org im Kalender.

  • REGIOGELD-INITIATIVE Esslingen Infoabend

    Datum: 
    6 April, 2009 - 18:00 - 20:00
    27 April, 2009 - 18:00 - 20:00

    Einkaufen mit Esslinger Regio - ein Traum?

    Stellen Sie sich einmal vor, Sie kaufen in Esslingen ein – und bezahlen mit einer echten Esslinger „Währung“. Ob Sie Ihre Brötchen beim Bäcker gegenüber mit diesem Geld kaufen oder Ihren Schreiner oder Automechaniker damit bezahlen… diese alle reichen das Regiogeld schnell weiter in ihrem Umfeld, so dass die Geschäfte auch bei den „Kleinen“ wieder boomen. Ein Traum während einer Krise?

    Das muss es nicht bleiben! Genau für dieses Ziel hat sich in Esslingen ein Kreis gegründet, der in Esslingen eine Regionalwährung einführen möchte und alle Interessierten herzlich einlädt, an diesem spannenden Projekt mitzuarbeiten. Wenn alles gut läuft, kann man dann zu Ostern 2010 in Esslingen bereits mit der eigenen Regionalwährung bezahlen.

    Deshalb trifft sich die Regiogeld-Initiative Esslingen im Bürgerhaus Pliensauvorstadt, Weilstraße 8, um an der Umsetzung dieser Vision weiterzuarbeiten. Wer mitmachen oder einfach nur erfahren möchte, was Regiogeld ist und worin seine Vorteile liegen, ist herzlich willkommen!

  • Ende der Party! Irrwege und Auswege aus der Finanzkrise

    Datum: 
    5 Mai, 2009 - 19:00 - 21:00

    mit: Lucas Zeise

     

    Lucas Zeise geht den Ursachen, Ausgangsbedingungen und Auswirkungen der Finanzkrise nach und beleuchtet ihr außergewöhnliches Ausmaß. Besonderes Augenmerk richtet er auf die politisch durchgesetzte weltweite Deregulierung der Finanzmärkte als wesentlicher Krisenursache. Detailliert schildert er, wie Banken, Notenbanken und Finanzpolitiker mit der von ihnen hervorgerufenen Krise umgehen, was sie unternehmen, um ihr entgegenzuwirken, und wie sie einen möglichst großen Teil der Verluste zu »sozialisieren« versuchen.

     

    Dass der Banken- und Finanzsektor neu geordnet und scharf reguliert werden muss, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Lucas Zeise erörtert, welche Vorstellungen und Vorschläge es dazu gibt. Und er weist nach, dass eine effektive öffentliche Aufsicht und Kontrolle nicht nur notwendig, sondern auch möglich ist.
    Im Februar 2009 erschien die 2., aktualisierte Auflage seines Buches „Ende der Party. Die Explosion im Finanzsektor und die Krise der Weltwirtschaft“

     

    Lucas Zeise ist seit mehr als zwanzig Jahren Finanzjournalist. Er hat Volkswirtschaft studiert und im Laufe seines Berufslebens u.a. für das japanische Wirtschaftsministerium, die deutsche Aluminiumindustrie und die Frankfurter Börsen-Zeitung gearbeitet. Er war 1999/2000 an der Gründung der »Financial­Times Deutschland« beteiligt und schreibt in ihr heute noch eine vierzehntägige Kolumne.

     

    eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

  • Internationales Theaterfestival "Theater Global", 10. - 16. Mai, mit Theatergruppen aus aller Welt

    Datum: 
    10 Mai, 2009 (All day) - 16 Mai, 2009 (All day)

    Herzliche Einladung

    Theater Global – Internationales Theaterfestival

    10. – 16. Mai in Stuttgart

    In Zusammenarbeit mit den Theatern Unterm Turm, Eberhardstr. 61a, dem Teatro Piccolo, Fritz-Elsas-Str. 44, und der Stadt Stuttgart präsentiert „Brot für die Welt“ fünf Theatergruppen aus seiner Projektarbeit in vier Kontinenten. Sie setzen sich als Künstler und Betroffene mit der Lebenswirklichkeit ihrer eigenen Gesellschaften kritisch auseinander und zeigen dabei neue Perspektiven und alternative Lebenswege auf. Wirklichkeit und Kreativität verbinden sich zu einem Theater, das trotz aller dargestellten Härten und Brüche den Sinn für Poesie und Schönheit nicht verliert, das Hoffnung und Lebensfreude feiert und vermittelt. Die Theatergruppen bestehen jeweils aus 6 – 8 Personen im Alter von 17 – 45 Jahren. An die Vorstellungen, die zwischen 40 und 50 Minuten dauern, schließt sich eine Gesprächsrunde an, die Möglichkeit zum direkten Austausch bietet. Für Übersetzung wird gesorgt.Das JES, FITZ, teatro piccolo und die tri-bühne tragen darüber hinaus jeweils mit einer eigenen Inszenierung zum Theaterfestival bei. 

    Montag, 11. Mai

    13.00 Uhr:                    Theateraktion auf dem Marktplatz mit der Gruppe RED JUVENIL (Kolumbien) 

    Dienstag, 12. Mai

    13.00 Uhr:                    Theateraktion auf dem Marktplatz mit der Dalitgruppe CHINDU (Indien) 

    Mittwoch, 13. Mai

    19.30 Uhr:                    Eröffnung des Festivals im JES und Kulturareal Unterm Turm21.00:          „Kaste – eine Maske“, eine Folge von 3 Szenen mit der Dalitgruppe CHINDU (Indien), JES21.45 Uhr:          Eröffnungsfest mit indischem Essen und Musik der lateinamerikanischen Grupo SAL im Kulturareal 

    Donnerstag, 14. Mai

    11.00 Uhr: „Kaste – eine Maske“ mit der Dalitgruppe CHINDU (Indien) im JES11.00 Uhr: „Mponenang“, Metsweding Theatre Group (Namibia) im FITZ19.00 Uhr: “Infanta”, Peta (Philippinen) im Theater tri-bühne21.00 Uhr:                  „Mponenang“, Metsweding Theatre Group (Namibia) im FITZ 

    Freitag, 15. Mai

    11.00 Uhr:                  „Infanta”, Peta (Philippinen) im Theater tri-bühne11.00 Uhr:                  „Quem somos nós?”, Grupo Pessoa Comum (Brasilien) im JES19.00 Uhr:                  „Quem somos nós?”, Grupo Pessoa Comum (Brasilien) im JES20.00 Uhr:                  „Gelati und andere Eiszeiten“, teatro piccolo-Inszenierung, teatro piccolo20.00 Uhr:                  „Antigone“, tri-bühne-Inszenierung, tri-bühne21.00 Uhr:                  „Klang-Körper-Hoffnung“, Red Juvenil (Kolumbien), FITZ 

    Samstag, 16. Mai

    15.30:   Theateraktion auf dem Marktplatz „Visum fürs Paradies“, eine Intervention im öffentlichen Raum von Stefanie Oberhoff und Lambert Mousseka18.00 Uhr:                  „Im Dorf der Hexer“, Inszenierung von Stefanie Oberhoff und Lambert                  Mousseka, FITZ20.00 Uhr: „Gelati und andere Eiszeiten“, teatro piccolo-Inszenierung, teatro piccolo20.00 Uhr: „Noch fünf Minuten“, JES-Tanztheater, JES20.00 Uhr: „Antigone“, tri-bühne-Inszenierung, tri-bühne21.30 Uhr:   Abschlussfest mit afrikanischem Imbiss und der Gruppe ADESA, Kulturareal Kartenreservierungen telefonisch oder per email beim JES:Tel. 0711-218480-18, ticket@jes-stuttgart.de Die Eintrittspreise betragen für Kinder und Jugendliche 6 Euro , für Erwachsene 10 Euro und ermäßigt 8 Euro. Weitere Informationen:www.brot-fuer-die-welt.de/Theater Globalwww.jes-stuttgart.dewww.fitz-stuttgart.dewww.tri-buehne.dewww.teatro-piccolo.de      

  • Kultur in Bewegung – wo steht die Stadt?

    Datum: 
    12 Mai, 2009 - 20:30 - 22:35

    Kultur in Bewegung – wo steht die Stadt?

    Diskussionsrunde zur kommunalen Kulturpolitik vor den Wahlen

    Eintritt frei

    Wagenhallen, Kommunales Kino, Rosenau, Röhre – alleine von den räumlichen Gegebenheiten und Zwängen befindet sich die Kultur in Stuttgart momentan in großer Bewegung. Wie wirkt sich das auf das kulturelle Angebot der Stadt aus? Mit welchen Konzepten und Mitteln kann diese Situation aufgefangen und für Publikum wie Kulturschaffende zufriedenstellend gelöst werden?
    Und welche Konzepte haben und welche Perspektiven geben die Gemeinderats-KandidatInnen und ihre Parteien, für eine starke Stuttgarter Kultur im Zeichen der Wirtschaftskrise?

    Über diese Themen diskutieren KandidatInnen für den Gemeinderat der Stadt Stuttgart und stellen die Positionen ihrer Partei oder Initiative vor.

    Zu dieser Positionsbestimmung lädt das Laboratorium Künstler, Kulturschaffende und Kulturinteressierte herzlich ein. Zugesagt haben KandidatInnen nahezu aller Parteien und Initiativen.

     

  • RÖSSLE-Infoabend: Regionalwährung für Stuttgart + Region

    Datum: 
    14 Mai, 2009 - 19:30 - 22:00

    Regionalwährungen:

    - stärken nachhaltiges und umweltverträgliches Wirtschaften

    - fördern alles Gemeinnützige: Vereine, Projekte ...

     

    Das RÖSSLE macht's seit Dezember 2006 möglich !

     

    Wie das geht ?

    Durch kostenlose Mitgliedschaft für alle: Unternehmen, gemeinnützige Vereine und jeder Mensch.

     

    Wir freuen uns auf alle Interessierten - Anregungen, Kritik und Mitgestaltung jederzeit willkommen!

    Beim Infoabend an jedem 2. Donnerstag im Monat.

     

    http://www.roessle-regional.de/

    http://www.regiogeld.de/initiativen.html

    Forum 3 - Adresse und Anfahrt hier:
    http://www.forum3.de/forum_rev/impressum_frameset.htm

  • Entwicklungszusammenarbeit hautnah in Indien

    Datum: 
    17 Mai, 2009 - 11:30 - 13:30

    Vortrag und Diskussion - Eintritt frei

    Shrikant Bhalerao, Projektkoordinator im Entwicklungshilfeprojekt, und Mamta Walde, Slumkrankenschwester, berichten von ihrer täglichen Arbeit im Slum und mit den unterpriviligierten Dorfbewohnern in Zentralindien. Dabei kommen spannende und teilweise erschreckende Geschichten, aber auch Erfolge im Kampf gegen die Armut zur Sprache, die den Gästen einen tiefen Einblick in die Herausforderungen der Entwicklungszusammenarbeit gewährt.

    Eine Veranstaltung der Deutsch-Indischen Zusammenarbeit Baden-Württemberg e.V.

     

  • Stuttgart Open Fair - Plenum

    Datum: 
    18 Mai, 2009 - 19:00
  • Die Wirtschaft ist die Krise!

    Datum: 
    28 Mai, 2009 - 19:00

    Donnerstag, 28. Mai 2009: Die Wirtschaft ist die Krise!


    Nur wenige kapieren, was die Arbeiterbewegung einst wusste: »Unsere Wirtschaft«, die sich angeblich in einer Krise befindet, ist die heute dominante Form von Sklaverei in der Welt.

    In einem wesentlich irrationalem System, das wir Kapitalismus nennen, haben herrschende Klassen und Eliten zusammen mit einer mehrheitlichen Masse von Konformisten ein gigantisches Arbeitsgefängnis eingerichtet, aus dem es bislang kein Entkommen gibt. Alle sind dem unterworfen, vom Politdarsteller über den Manager bis hin zum Angestellten, von der Freiberuflerin, der Hausfrau bis zum Arbeitslosen.

     

    Das verrückte Geschehen rund um die Fetische Ware, Profit, Geld und Autorität knechtet die Menschheit und ruiniert die absehbare Zukunft. 

    Weil die Menschen sich den automatischen Scheinsubjekten Kapital, Staat und Hierarchie unterwerfen, rennen sie innerhalb dieses selbst gebauten Gefängnisses irre umher und erleiden dann immer wieder die Folgen der misslingenden »Wirtschaft«. Niemand kann sie davor schützen, denn die „verantwortlichen“ Funktionsträger in Parlamenten, Kabinetten und Chefetagen haben sich ja wie alle selbst der bewusstlosen Zombie-Gesellschaftsformation unterworfen.

     

    Wird jemals die Menschheit zumindest in relevanten Teilen zu einem Bewusstsein ihrer Existenzbedingungen gelangen und das Ziel einer rationalen Gesellschaft haben?

    Also das Gemeinwesen umgestalten für den Hedonismus und die Freiheit jedes einzelnen und die lustvolle Zukunft aller? Wenn ja, dann wird sie den Kapitalismus, den Staat und die Hierarchien auf den Müllhaufen der Geschichte werfen müssen. Dabei ginge es um einen zügigen Abbau des Herrschaftssystems, der parallel läuft zum Aufbau echter Autonomie für alle.

     

    ***************************************************************************************************************************

    Im Frühjahr 2009 startet der AK Soziale Ökologie beim BUND Stuttgart eine Serie von Offenen Diskussionsabenden.

     

    Ausgehend von einer Einleitung in das jeweilige Thema (10 bis 30 Minuten) besteht die Gelegenheit, sich in einem offenen Gespräch zur Sache auszutauschen.

    Wir freuen uns auf Euren Besuch an einem oder mehreren der Termine.

    Der Eintritt ist frei.

    Veranstaltungsort ist immer der Saal im Erdgeschoss des Umweltzentrums in der Rotebühlstr. 86/1 (am Ende des Innenhofs), Nähe S-Bahn Schwabstr.

    Beginn ist immer 19.00 Uhr.

     

    Kontakt per E-Mail: soziale-oekologie@gmx.de

     

    Terminübersicht:

    Do. 26. März 2009: Fragen zur Gerechtigkeit

    Do. 23. April 2009: Selbstorganisation zwischen Wollen und Können

    Do. 28. Mai 2009: Die Wirtschaft ist die Krise!

  • ALTERNATIVE DECKUNG VON REGIOWÄHRUNGEN

    Datum: 
    6 Juni, 2009 - 09:00 - 18:00
    7 Juni, 2009 - 10:00 - 13:00

    „ALTERNATIVE DECKUNG VON REGIOWÄHRUNGEN“
    Workshop in Stuttgart am 6. + 7. Juni 2009

    Referenten: 
    Jörn Derek Gehringer und Philipp Heist, HIER-Team Freiburg 
    Ludwig Schuster, livingcity

    ? WARUM
    - Eskalierende Wirtschaftskrise mit Deflation u/o (Hyper-)Inflation lassen Notwendigkeit einer Aktivierung der Rettungsbootfunktion von Komplementärwährungen mehr und mehr dringlicher erscheinen.

    ? WAS wir erreichen wollen:
    - ein stabiles, verlässliches Zahlungsmittel in Zeiten der Krise 

    ? WIE wir das erreichen wollen: 
    - Alternative Deckung von Regiowährungen jenseits von EURO + Co
    - Praktische Umsetzung und Einführung in bestehende bzw. sich bald gründende Regiowährungen noch im Jahr 2009; ganz allgemein handhabbares Wissen zum Thema

    ? WER
    - Alle Aktiven und sonstigen Interessierten in der Regiowährungsszene in Baden-Württemberg und benachbarter Regionen (Pfalz, Hessen, Bayern)
    - auch international (Elsaß, Schweiz, Vorarlberg, ...)
    - Nicht zuletzt geht es uns auch um das gegenseitige Kennenlernen unter den Aktiven in der Region
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Samstag, 06. Juni 2009
    09:00 – 12:00 Uhr Impulsvorträge der Referenten und Diskussion zu folgenden Themen
    1) Bestandsaufnahme:
    a) die Krise: Wirtschaftliche Situation - die verschiedenen Szenarien (Inflation, Deflation, Stagflation) und die Rolle komplementärer Währungen (Einführung in die Fragestellung: Eva-Maria) 
    b) die Rettungsboote: Komplementärwährungen vor Ort - Stärken, Schwächen, Perspektiven (Kurzberichte d. Teilnehmer!)
    2) Begriffsklärung: Wertigkeit und Bezugsgrößen: Warenkorb, Verrechnung mit anderen Regiogeldern,… (Jörn-Derek/Philipp – Workshop?)
    3) Systemarchitektur: Systematik der Unterscheidung, Grundsätzliche Gestaltungsprinzipien, Potentiale und Grenzen (Ludwig, Eva-Maria) (anhand der Bsp. - Workshop?) 
    a) auf Basis von Vermögen:
    - primärwirtschaftliches Produktivvermögen: z.B. Land (Allmende, Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften)
    - sekundäres Produktivvermögen: („Kapazitäten“) (Maschinen, sonst. Ressourcen)
    - tertiäres Produktivvermögen: Mitarbeiter, Zeit, Talente, Qualifikation, Dienstleistungen, Wissen, Patente (Konflikt mit opensource-Philosophie), Hier-Modell (Jörn-Derek/Philipp) 
    b) auf Basis von Erträgen: 
    - Gutscheinwährungen wie z.B. für Erneuerbare Energien, Lebensmittel (Getreide ...), Dienstleistungen (Ludwig) 
    4) komplementäre Währungen mit realwirtschaftlichem Bezug – funktionierende und theoretische Modelle:
    - theoretische Modelle: kilowattcards, Renewable Energy Dollars, 
    - konkrete Beispiele: Regioenergie/Sonnenscheine, Sterntaler/RegioStar e.G., Vorarlberg (Vergleich) (Ludwig), („evolutionärer Designprozess“) (Eva-Maria)
    5) Rechtsfragen: Bafin; Steuerrecht für Unternehmen, ... (ggfs. RA Heckmann, Stuttgart; Andernfalls: Ludwig Schuster)

    12:00 – 13:30 Uhr Mittagessen

    13:30 – 15:00 Uhr Arbeitsgruppen (Ia): Systemarchitektur, Prinzipien, Wertigkeit/Bezugsgrößen, Verrechnung, Rechtsfragen (s.o.)
      Ib: Hier-Geld Workshop 1, Hier-Geld

    15:00 – 15:30 Uhr Kaffeepause

    15:30 – 17:00 Uhr Arbeitsgruppen (IIa): lokal angepasste konkrete Schritte zur Einführung – Zeitplan, Meilensteine, Budget, ...
      IIb: Workshop 2, Krise

    17:00 – 18:00 Uhr Präsentation + Diskussion der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen

    Sonntag, 07. Juni 2009
    10:00 – 11:30 Uhr Vertiefung einzelner Themen, Strategieentwicklung auf Grundlage der Erkenntnisse, Bildung von Teams zur Implementierung

    11:30 – 12:00 Uhr Kaffeepause

    12:00 – 13:00 Uhr Fahrplan und Meilensteine, überregionale Vernetzung, Folgetreffen Ende 2009

    13:00 – 15:00 Uhr Mittagessen und Ausklang 
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    ? WANN 06. + 07. Juni 2009 (Sa 09 – 18 Uhr + So 10 – 13 Uhr)

    ? WO Stuttgart im Bio-Restauraunt Cassiopeia, Waldebene Ost 20, 70186 Stuttgart
    [http://www.cassiopeia-live.de/Wegbeschreibung.htm ]

    ? WIEVIEL - regulär EUR 30,- / ermäßigt EUR 20
    - einzelne Tage: regulär EUR 15,- / ermäßigt EUR 10,-

    Bitte verbindliche Anmeldung auf http://www.doodle.com/v7m62m4vyk69q83f und

    per Mail an archali@web.de – 07 11 / 8 82 03 80

  • ALTERNATIVE DECKUNG VON REGIOWÄHRUNGEN

    Datum: 
    6 Juni, 2009 - 09:00 - 18:00
    7 Juni, 2009 - 10:00 - 13:00

    „ALTERNATIVE DECKUNG VON REGIOWÄHRUNGEN“
    Workshop in Stuttgart am 6. + 7. Juni 2009

    Referenten: 
    Jörn Derek Gehringer und Philipp Heist, HIER-Team Freiburg 
    Ludwig Schuster, livingcity

    ? WARUM
    - Eskalierende Wirtschaftskrise mit Deflation u/o (Hyper-)Inflation lassen Notwendigkeit einer Aktivierung der Rettungsbootfunktion von Komplementärwährungen mehr und mehr dringlicher erscheinen.

    ? WAS wir erreichen wollen:
    - ein stabiles, verlässliches Zahlungsmittel in Zeiten der Krise 

    ? WIE wir das erreichen wollen: 
    - Alternative Deckung von Regiowährungen jenseits von EURO + Co
    - Praktische Umsetzung und Einführung in bestehende bzw. sich bald gründende Regiowährungen noch im Jahr 2009; ganz allgemein handhabbares Wissen zum Thema

    ? WER
    - Alle Aktiven und sonstigen Interessierten in der Regiowährungsszene in Baden-Württemberg und benachbarter Regionen (Pfalz, Hessen, Bayern)
    - auch international (Elsaß, Schweiz, Vorarlberg, ...)
    - Nicht zuletzt geht es uns auch um das gegenseitige Kennenlernen unter den Aktiven in der Region
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Samstag, 06. Juni 2009
    09:00 – 12:00 Uhr Impulsvorträge der Referenten und Diskussion zu folgenden Themen
    1) Bestandsaufnahme:
    a) die Krise: Wirtschaftliche Situation - die verschiedenen Szenarien (Inflation, Deflation, Stagflation) und die Rolle komplementärer Währungen (Einführung in die Fragestellung: Eva-Maria) 
    b) die Rettungsboote: Komplementärwährungen vor Ort - Stärken, Schwächen, Perspektiven (Kurzberichte d. Teilnehmer!)
    2) Begriffsklärung: Wertigkeit und Bezugsgrößen: Warenkorb, Verrechnung mit anderen Regiogeldern,… (Jörn-Derek/Philipp – Workshop?)
    3) Systemarchitektur: Systematik der Unterscheidung, Grundsätzliche Gestaltungsprinzipien, Potentiale und Grenzen (Ludwig, Eva-Maria) (anhand der Bsp. - Workshop?) 
    a) auf Basis von Vermögen:
    - primärwirtschaftliches Produktivvermögen: z.B. Land (Allmende, Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften)
    - sekundäres Produktivvermögen: („Kapazitäten“) (Maschinen, sonst. Ressourcen)
    - tertiäres Produktivvermögen: Mitarbeiter, Zeit, Talente, Qualifikation, Dienstleistungen, Wissen, Patente (Konflikt mit opensource-Philosophie), Hier-Modell (Jörn-Derek/Philipp) 
    b) auf Basis von Erträgen: 
    - Gutscheinwährungen wie z.B. für Erneuerbare Energien, Lebensmittel (Getreide ...), Dienstleistungen (Ludwig) 
    4) komplementäre Währungen mit realwirtschaftlichem Bezug – funktionierende und theoretische Modelle:
    - theoretische Modelle: kilowattcards, Renewable Energy Dollars, 
    - konkrete Beispiele: Regioenergie/Sonnenscheine, Sterntaler/RegioStar e.G., Vorarlberg (Vergleich) (Ludwig), („evolutionärer Designprozess“) (Eva-Maria)
    5) Rechtsfragen: Bafin; Steuerrecht für Unternehmen, ... (ggfs. RA Heckmann, Stuttgart; Andernfalls: Ludwig Schuster)

    12:00 – 13:30 Uhr Mittagessen

    13:30 – 15:00 Uhr Arbeitsgruppen (Ia): Systemarchitektur, Prinzipien, Wertigkeit/Bezugsgrößen, Verrechnung, Rechtsfragen (s.o.)
      Ib: Hier-Geld Workshop 1, Hier-Geld

    15:00 – 15:30 Uhr Kaffeepause

    15:30 – 17:00 Uhr Arbeitsgruppen (IIa): lokal angepasste konkrete Schritte zur Einführung – Zeitplan, Meilensteine, Budget, ...
      IIb: Workshop 2, Krise

    17:00 – 18:00 Uhr Präsentation + Diskussion der Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen

    Sonntag, 07. Juni 2009
    10:00 – 11:30 Uhr Vertiefung einzelner Themen, Strategieentwicklung auf Grundlage der Erkenntnisse, Bildung von Teams zur Implementierung

    11:30 – 12:00 Uhr Kaffeepause

    12:00 – 13:00 Uhr Fahrplan und Meilensteine, überregionale Vernetzung, Folgetreffen Ende 2009

    13:00 – 15:00 Uhr Mittagessen und Ausklang 
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    ? WANN 06. + 07. Juni 2009 (Sa 09 – 18 Uhr + So 10 – 13 Uhr)

    ? WO Stuttgart im Bio-Restauraunt Cassiopeia, Waldebene Ost 20, 70186 Stuttgart
    [http://www.cassiopeia-live.de/Wegbeschreibung.htm ]

    ? WIEVIEL - regulär EUR 30,- / ermäßigt EUR 20
    - einzelne Tage: regulär EUR 15,- / ermäßigt EUR 10,-

    Bitte verbindliche Anmeldung auf http://www.doodle.com/v7m62m4vyk69q83f und

    per Mail an archali@web.de – 07 11 / 8 82 03 80

  • WEINPROBE mit Weinen für den Sommer bei Plattsalat - alles bio, versteht sich

    Datum: 
    10 Juni, 2009 - 19:00

    Sommerweinprobe mit ausgewählten Weissen und Rosés aus dem Sortiment von Plattsalat.

    Alles läuft selbstorganisiert und mit geteilten Kosten (ca 7,- Euro pro Nase). Es gibt Kleinigkeiten zum Essen, aber es ist günstig, nicht halbverhungert zu kommen, um die Probe auch durchzustehen ;-)

    Interessenten sind herzlich willkommen. Anmeldung unter listen@plattsalat.de

    18:30 Uhr ist gemeinsamer Aufbau und Käseschneiden, 19:00 Uhr geht es richtig los.

     

     

    Plattsalat

     

     

  • RÖSSLE-Infoabend: Regionalwährung für Stuttgart + Region

    Datum: 
    11 Juni, 2009 - 19:30 - 22:00

    Regionalwährungen:

    - stärken nachhaltiges und umweltverträgliches Wirtschaften

    - fördern alles Gemeinnützige: Vereine, Projekte ...

     

    Das RÖSSLE macht's seit Dezember 2006 möglich !

     

    Wie das geht ?

    Durch kostenlose Mitgliedschaft für alle: Unternehmen, gemeinnützige Vereine und jeder Mensch.

     

    Wir freuen uns auf alle Interessierten - Anregungen, Kritik und Mitgestaltung jederzeit willkommen!

    Beim Infoabend an jedem 2. Donnerstag im Monat.

     

    http://www.roessle-regional.de/

    http://www.regiogeld.de/initiativen.html

    Forum 3 - Adresse und Anfahrt hier:
    http://www.forum3.de/forum_rev/impressum_frameset.htm

  • Ract! festival 2009

    Datum: 
    12 Juni, 2009 (All day) - 13 Juni, 2009 (All day)

    Am 12. und 13. Juni 2009 findet in Tübingen zum vierten Mal das unkommerzielle und politische
    Ract!-festival statt.

    Im Mittelpunkt steht dabei das Bestreben, eine anregende Verbindung von politischen und kulturellen Inhalten herzustellen, die die BesucherInnen dazu ermuntern, selbst gesellschaftlich aktiv zu werden. Auf rein ehrenamtlicher Basis wird es als „Umsonst&Draußen-Festival“ von SchülerInnen, Auszubildenden und Studierenden organisiert und erlangte mittlerweile überregional einige Bekanntheit.

    Unser diesjähriges Schwerpunktthema lautet
    „Armut. Was ist leben(s)wert?“.
    Es mag in erster Linie durch die derzeitige „Finanzkrise“ motiviert sein. Bei der Plenums-
    Entscheidung für dieses Thema haben wir vielmehr an Armut (und auch Reichtum) in verschiedenen
    längerfristigen Facetten gedacht. Was ist Armut? Welche Auswirkungen hat Armut? Und was kann
    man dagegen tun? Das alles sind Fragen, die wir auf dem Festival näher betrachten möchten.

    Dazu haben wir viele Organisationen, Initiativen und PolitikerInnen gewinnen können, die auf dem Festival ein vielseitiges Programm bieten. Schwerpunktmäßig zum Thema Armut, aber auch andere Themen wie Drogenpolitik, Bildungsstreik uvm. werden auf dem Festival thematisiert, diskutiert und weitergedacht. Das Programm findet ihr zum einen hier http://ract-festival.de/public/pdf/Ract!2009-Workshops.pdf und auf http://www.ract-festival.de/programm   

  • Traditionen des Linkssozialismus: bis 1989

    Datum: 
    12 Juni, 2009 - 19:00 - 21:00

    "Traditionen des Linkssozialismus: bis 1989"

    Welche Theorieansätze links der Sozialdemokratie und „rechts“ des Traditionskommunismus sind heute noch fruchtbar?

    mit: Andreas Diers

     

    Mit der Veranstaltung soll der Versuch unternommen werden, auf eine bislang zu wenig beachtete, aber unverzichtbare Traditionslinie der demokratisch-sozialistischen Grundströmung in der Bundesrepublik Deutschland zu blicken: den Linkssozialismus.

     

    Während bisher innerhalb der Linken das Schwergewicht auf der Rekonstruktion der demokratischen Traditionen des deutschen und internationalen Kommunismus und die damit verbundene Befreiung der Theorie und des Geschichtsbildes von den Schlacken des Stalinismus im Vordergrund stand, blieb die Erschließung des Linkssozialismus unterbelichtet. War dieses schon in den zurückliegenden Jahren ein Desiderat, so ist die Dringlichkeit der Weitung des linkssozialistischen Traditionsverständnisses durch die Fusion von PDS und WASG zur Partei DIE LINKE unabweisbar geworden.

     

    In der Veranstaltung wird zum einen vor allem auf die Entstehung sowie die Geschichte des Linkssozialismus in Deutschland bis 1989 eingegangen. Dabei wird auch danach gefragt, was den Linkssozialismus von anderen theoretischen und politischen Strömungen innerhalb der Arbeiterbewegung unterscheidet.

     

    Auf dieser Veranstaltung soll zum anderen auch hinterfragt werden, ob – und wenn ja, in welcher Art und Weise – der linkssozialistische heute noch für die politische Strategie und Taktik der Linken fruchtbar sind.

     

    Andreas Diers, geb. 1957, ist Jurist in Bremen. Verschiedene Veröffentlichungen zu dem Leben und Werk von Wolfgang Abendroth sowie zu Theorie und Geschichte des Linkssozialismus.

     

    eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Ba-Wü

  • In Würde arbeiten - fair handeln : Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit

    Datum: 
    19 Juni, 2009 - 14:30 - 20 Juni, 2009 - 12:30

     

     

    Herzliche Einladung zu der Tagung:

    Am Beispiel der Textilzulieferindustrie werden Ideen entwickelt, gute Beispiele vorgestellt, wie ein gerechteres Wirtschaften entstehen kann.
    Begegnung und Kennenlernen von Produzent/innen, im Einzelhandel Tätigen und Konsument/innen fördert Solidarität und Gerechtigkeit.

     Achtung: Ort geändert: Jetzt Ev. Akad. Bad Boll

    http://www.ev-akademie-boll.de/index.php?id=142&tagungsid=270209

  • Stuttgart Open Fair Plenum

    Datum: 
    23 Juni, 2009 - 19:00
  • Traditionen des Linkssozialismus: von 1989 bis in die Gegenwart

    Datum: 
    26 Juni, 2009 - 19:00 - 21:00

    "Traditionen des Linkssozialismus: von 1989 bis in die Gegenwart"

    Mit: Henning Tegeler

    Welche Theorieansätze links der Sozialdemokratie und „rechts“ des Traditionskommunismus sind heute noch fruchtbar?

     Mit der Veranstaltung soll der Versuch unternommen werden, auf eine bislang zu wenig beachtete, aber unverzichtbare Traditionslinie der demokratisch-sozialistischen Grundströmung in der Bundesrepublik Deutschland zu blicken: den Linkssozialismus.

     Während bisher innerhalb der Linken das Schwergewicht auf der Rekonstruktion der demokratischen Traditionen des deutschen und internationalen Kommunismus und die damit verbundene Befreiung der Theorie und des Geschichtsbildes von den Schlacken des Stalinismus im Vordergrund stand, blieb die Erschließung des Linkssozialismus unterbelichtet. War dieses schon in den zurückliegenden Jahren ein Desiderat, so ist die Dringlichkeit der Weitung des linkssozialistischen Traditionsverständnisses durch die Fusion von PDS und WASG zur Partei DIE LINKE unabweisbar geworden.

    Die Veranstaltung schließt an die Veranstaltung über die Entwicklung des Linkssozialismus bis 1989 vom 12. Juni an und diskutiert die Entwicklungen nach 1989.

    Auf dier Veranstaltung soll auch hinterfragt werden, ob – und wenn ja, in welcher Art und Weise – der Linkssozialismus heute noch für die politische Strategie und Taktik der Linken fruchtbar ist.

    Henning Tegeler arbeitet zu Leben und Werk von Wolfgang Abendroth und zur Geschichte des Linkssozialismus in der Bundesrepublik.

    eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

  • Wolfgang Abendroth, die Linke und das Grundgesetz

    Datum: 
    3 Juli, 2009 - 19:00 - 21:00

    "Die Linke und das Grundgesetz. Wolfgang Abendroth und die Möglichkeiten einer sozialistischen Demokratie"

    mit: Dr. Richars Heigl

    -> mehr Infos: http://www.rlf-bw.de/cms/index.php?article_id=325

    eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg

  • Kapitalismus am Ende? Seminar zur Finanzkrise

    Datum: 
    5 Juli, 2009 - 11:00 - 17:00

    "Kapitalismus am Ende?
    Finanzkrise! Krise im Kapitalismus oder Krise des Kapitalismus?"

    Mit: Robert Kurz

    Nicht »Habgier« und »grenzenlose Spekulationssucht« einiger Finanzspekulanten können die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise erklären. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Krise des Kapitalismus, die im Zusammenhang mit der dritten industriellen Revolution, dem Einzug der Mikroelektronik in alle Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft, gesehen werden muss.

    Die Frage ist: Handelt es sich um eine »normale« Krise im kapitalistischen Konjunkturzyklus oder ist sie Anzeichen dafür, dass der Kapitalismus als Produktionsweise selbst an seine historischen Schranken stößt?

    Ablauf:

    11 – 13 h | Block 1: Kapitalismus – Krise – Finanzkrise
    Was heißt Kapitalismus? Was heißt Krise? Was hat Kapitalismus mit Krise zu tun? Was ist das Besondere ander aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise?

    13 – 14 h | Mittagspause

    14 – 17 h | Block 2: Wie weiter? Krisenauswege, Krisenlösungen
    Ist der Kapitalismus am Ende? Welche Auswege aus der Krise sind denkbar? Bietet der Green New Deal neue Möglichkeiten? Wie kann die Linke in der Krise agieren?

    Anmeldung:
    Anmeldung bitte an: Alexander Schlager oder tel. 0711-6936607

    Teilnahmegebühr: 5 € / erm. 2,5 €

    Organisatorisches:
    Snacks, Kaltgetränke sowie Kaffee sind zum Selbskostenpreis vorhanden. In der Mittagspause besteht die Möglichkeit zu einem Essen in einem nahe gelegenen Restaurant. Bitte bei der Anmeldung angeben, ob Mittagessen gewünscht ist (ggf. ob vegetarisch).

    Der Refrent:
    Robert Kurz ist Redakteur der Zeitschrift exit! und einer der prominentesten Vertreter der Wertkritik. Er beschäftigt sich seit langer Zeit mit Fragen der Krisentheorie. Sein bekanntestes Buch ist das »Schwarzbuch Kapitalismus. Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft«.

    Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg und attac Leonberg

     

  • Einführung in MySQL

    Datum: 
    9 Juli, 2009 - 19:00

    MySQL ist die Datenbank, die mit den meisten Webhosting-Angeboten ab
    Werk dabei ist. Was ist das überhaupt, eine Datenbank und wie kann ich
    sie gebrauchen? Wie finde ich mich als Anfänger in MySQL zurecht?
    Abgedeckt wird Installation und grundlegender Umgang mit der
    Datenbank, und es werden einige wichtige Konzepte aus der Datenbank-
    Theorie vorgestellt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, dies ist
    ein Anfängerkurs. Referent: Kristian Köhntopp

  • RÖSSLE-Infoabend: Regionalwährung für Stuttgart + Region

    Datum: 
    9 Juli, 2009 - 19:30 - 22:00

    Regionalwährungen:

    - stärken nachhaltiges und umweltverträgliches Wirtschaften

    - fördern alles Gemeinnützige: Vereine, Projekte ...

     

    Das RÖSSLE macht's seit Dezember 2006 möglich !

     

    Wie das geht ?

    Durch kostenlose Mitgliedschaft für alle: Unternehmen, gemeinnützige Vereine und jeder Mensch.

     

    Wir freuen uns auf alle Interessierten - Anregungen, Kritik und Mitgestaltung jederzeit willkommen!

    Beim Infoabend an jedem 2. Donnerstag im Monat.

     

    http://www.roessle-regional.de/

    http://www.regiogeld.de/initiativen.html

    Forum 3 - Adresse und Anfahrt hier:
    http://www.forum3.de/forum_rev/impressum_frameset.htm

  • Energie in Bürgerhand - Thüga-Beteiligungen: Aktionstag am 10./11. Juli

    Datum: 
    10 Juli, 2009 (All day) - 11 Juli, 2009 (All day)

    Energie in BürgerhandLiebe Damen und Herren, 

    ich  möchte Sie gerne über die Aktion "Energie in Bürgerhand" informieren, zum "Mitmachen" begeistern und Sie herzlich zu unserem Aktionstag am 10./11. Julli nach Freiburg einladen.  

    Über eine bundesweite bürgerschaftliche Beteiligung an Strom – und Gasnetzen, besteht im Moment die einmalige Chance, eine ökologische, moderne Energieversorgung bundesweit aufzubauen und mitzugestalten. Ausgelöst wurde diese Aktion durch unseren Film "Das Schönauer Gefühl", der vor einigen Wochen in der Katholischen Akademie gezeigt wurde. Menschen aus der Region Freiburg beschlossen darauf spontan: wir wollen - wie es die Schönauer vor einigen Jahren gemacht haben - Stromnetze kaufen.

    Hintergrund:

    E.on muß die Thüga, in der sie Beteiligungen an über 90 Stadtwerken gebündelt hat, aus Kartellrechtsgründen verkaufen; knapp 4 Milliarden Euro soll sie kosten.

     

    Einige Städte, an denen die Thüga beteiligt ist, möchten nun selbst Anteile der Thüga kaufen. Dabei wird es – so sieht es heute aus – ein gemeinsames  Konsortium von 3 unterschiedlichen Gruppierungen geben, die gemeinsam die Thüga von E.on abkaufen wollen.

    1.)     INTEGRA: Nürnberg, Frankfurt und Hannover jeweils 15 % d.h. insgesamt 45 %

    2.)     KOM9: unter Federführung der badenova 15- 25 %

    3.)     Bürgerschaftliches Kapital: Wir wollen einen möglichst großen Anteil von den übrigen 30 % bei der Thüga kaufen und damit den "Energiekonzern in Bürgerhand" aufbauen.  

     

        

    Dies würde bedeuten:

     

    -     die "Ökologisierung" der Thüga voranzutreiben, 

    -     die Position der Kommunen zu stärken,

    -     eine sehr solide Geldanlage.

     

    Letztes Jahr hat die Thüga einen Gewinn von über 11 % erzielt; dies wird natürlich in den nächsten Jahren nicht immer der Fall sein; in den letzten Jahren lag der Gewinn immer zwischen 7 – 9 %.

     

    Also: eine solide Anlage mit "Vorsorgecharakter".

     

     

        

    Wir erreichen damit 3 Dinge:

    1.)     Ökologische Grundsätze werden verstärkt in das Unternehmen Thüga eingebracht.

    2.)     Der Umbau der Energieversorgungsstruktur in zukunftsfähige dezentrale Einheiten wird von der Basis durch die vielen engagierten "Mitstreiter" in den "Thügagemeinden" vorangetrieben.

    3.)     Das Geld fließt in die Region zurück: "lokale Wertschöpfung" 

          

    Energiepolitik wird dann nicht mehr von oben verordnet, sondern wir haben die einmalige Chance von unten her einen ökologischen Energiekonzern aufzubauen. 

    Also: "Wir stellen alles auf den Kopf!" – so der Titel unseres beiliegenden Flyers.  

      

    Da die Zeit drängt  - im Sommer/Herbst 2009 will E.on verkaufen – mussten wir schnell unserer Idee Taten folgen lassen.

    1.)        Treuhandkonto

    Wir haben sofort damit begonnen Geld einzusammeln und zwar auf einem Treuhandkonto. (Vertrag liegt bei). D.h. man kann sich sofort beteiligen und zahlt sein Geld auf ein Konto unseres Treuhänders, Rechtsanwalt Friedhelm von Spiessen, Freiburg, ein. Dieses Geld steht ausschließlich zum Kauf von Thügaanteilen bereit; wenn uns unser Vorhaben nicht gelingen sollte, wird das Geld den Anlegern mit den aufgelaufenen Zinsen wieder zurück überwiesen.    

    Sie können auch zunächst einen kleineren Betrag überweisen (der Festgeldzins ist ja z.Zt. nicht so berauschend) und können dann, wenn es zum Kauf kommt, Ihren Anteil erhöhen. Denn dann sind ja die zu erwartenden Ausschüttungen höher als die Fest-geldzinsen. < Wenn man für eine größere Beteiligung einen Bankkredit aufnehmen muß, dann werden die Ausschüttungen i.d.R. höher sein, als die Kreditzinsen!>.   

    2.)        Energie in Bürgerhand Genossenschaft in Gründung

    Diese Genossenschaft wurde von 20 Mitmenschen am Gründonnerstag gegründet. Sie wird die Kaufverhandlungen mit E.on führen und wird dann, wenn es zum Kauf von Thügaanteilen kommt, das Geld auf den Treuhandkonten in Genossenschaftsanteile umwandeln. Geschäftsführer der Genossenschaft sind: Dr. Burghard Flieger und Eckhard Troeger. Zum Aufsichtsratsvorsitzenden wurde ich gewählt.          

    Ich bin überzeugt, dass wir ein solides Konzept erarbeitet haben, mit dem wir um Ihr Vertrauen und Ihre Beteiligung werben. 

    Ich selbst, alle meine Familienmitglieder (meine Frau, meine 5 Kinder mit Partnern und meine 5 Enkel) und natürlich die Elektrizitätswerke Schönau – EWS – sind dabei und haben sich schon beteiligt. Ein guter Start: denn die ersten 2 Millionen sind schon da !  

    Es wäre toll, wenn auch Sie "mitmachen" würden. Wenn Sie mehr Flyer für Freunde, Bekannte und Verwandte benötigen, sagen Sie einfach Bescheid!

       

    Es ist ganz einfach:

    Im Flyer liegt unser Beteiligungsvertrag - den Betrag, die Erhöhung und Ihre Daten eintragen und an Energie in Bürgerhand (EiB), Merzhauserstraße 177, 79100 Freiburg schicken

    – und schon sind Sie dabei!

     

    Im Internet finden Sie uns: www.energie-in-buergerhand.de und www.thuega-in-buergerhand.de. Wenn Sie Fragen an mich persönlich haben, schicken Sie mir ein Mail an m.sladek@ews-schoenau.de oder rufen Sie mich an unter Telefon 07673 8885 - 25.

     

    Wir freuen uns auf Sie!

     

    Liebe Grüße

     

     

    Dr. Michael Sladek

    Mitarbeiter der EWS

     

    P.S. Herzliche Einladung zu unserem Informationstag am 10./ 11. Juli 2009 in Freiburg. Programm liegt bei. Über eine kurze Rückmeldung würden wir uns sehr freuen.

      ________________________________________________________________________  

    Elektrizitätswerke Schönau Vertriebs GmbH

    Friedrichstr. 53-55

    79677 Schönau

    Tel.: +49 7673 8885-25

    Fax: +49 7673 8885-19

     

     

    Geschäftsführung

    Ursula Sladek , Martin Halm

     

    Handelsregister

    HRB 700365

    beim AG Freiburg im Breisgau

    Steuer-Nr. 11087/28870

  • Stuttgart Open Fair - Plenum (bei Bedarf)

    Datum: 
    22 Juli, 2009 - 19:00
  • Umsonst & Draußen Plenum

    Datum: 
    29 Juli, 2009 - 20:00 - 22:00

     

    hier wird das Umsonst & Draußen geplant.

    Die letzten Vorbereitungen fürs 30. stehen an.

    Wichtig! Vorbeikommen und mitmachen.

    hier können auch Flyer und Plakate abgeholt werden

    Nach Möglichkeit vorher eine kurze mail schicken - muß aber nicht. 

     

  • Umsonst & Draußen Plenum

    Datum: 
    5 August, 2009 - 20:00 - 23:00

     

    hier wird das Umsonst & Draußen geplant.

    Die letzten Vorbereitungen fürs 30. stehen an und es gibt noch unheimlich viel zu erledigen.

    Wir brauchen noch dringend Menschen, die beim Aufbauen des Festivals mitmachen wollen.

    SPAß UND NETTE LEUTE SIND GARANTIERT!

     

    Wichtig! Vorbeikommen und mitmachen.

    hier können auch Flyer und Plakate abgeholt werden

    Nach Möglichkeit vorher eine kurze mail schicken - muß aber nicht. 

     

     

  • Umsonst & Draußen Wiesen-Plenum

    Datum: 
    12 August, 2009 - 19:00 - 22:00

     

    Das Wiesen-Plenum findet direkt auf dem Festival-Gelände statt.

    hier können die letzten Dinge für den Aufbau des  Umsonst & Draußen besprochen werden, bevor dann ab Do. der Aufbau richtig beginnt.

    Danach gehts noch ins Unitekle.

    Wichtig! Vorbeikommen und mitmachen.

    hier können auch Flyer und Plakate abgeholt werden

    Nach Möglichkeit vorher eine kurze mail schicken - muß aber nicht.

     

  • Aufbau des Umsonst & Draußen

    Datum: 
    13 August, 2009 - 09:00 - 14 August, 2009 - 18:00

    Das Umsonst & Draußen kann nur funktionieren, wenn viele dabei mithelfen. Je mehr, desto besser, denn was für wenige Leute harte Arbeit werden kann, geht mit vielen ganz leicht von der Hand - so kommt auch beim Aufbau der Spaß nicht zu kurz. Und es ist etwas ganz anderes, das U&D hinter den Kulissen zu erleben, auf "dem eigenen Festival" zu sein.

    Wir freuen uns jederzeit über Deine helfende Hand.

    WICHTIG!WICHTIG!WICHTIG!WICHTIG!WICHTIG!

    Wir brauchen noch DRINGEND HelferInnen

    Spaß, nette Menschen und kostenlos Essen und Trinken ist dann garantiert

     

  • CCCS Lightning Talks (Kurzvorträge)

    Datum: 
    13 August, 2009 - 19:30 - 22:00

    Veranstalter: Chaos Computer Club Stuttgart (http://www.cccs.de/)
    Kooperation: Dank an die Stadtbücherei Stuttgart für die Räumlichkeiten!

    Eintritt: Frei. Um Spenden wird gebeten.

    Referenten & Inhalt:
    Bernd 'vaxman' Ulmann: Die Programmiersprache APL
    Markus 'meillo' Schnalke: Der Browser uzbl
    Adrian Reber: Der Mirror-Server ftp-stud.hs-esslingen.de
    Bernd Holzmüller: Das Datenbankmanagementsystem CouchDB

    Das jeweils aktuelle Programm und inhaltliche Beschreibungen
    entnehmen Sie der Webseite des CCCS:

    http://www.cccs.de

  • 30. Umsonst & Draußen

    Datum: 
    14 August, 2009 - 18:00 - 16 August, 2009 - 23:00

     YIPPIIIIIIII Wir sind 30!!!

    30. Umsonst & Draußen mit tollem Programm

     

    WICHTIG!WICHTIG!WICHTIG!WICHTIG!WICHTIG!

    Wir brauchen noch DRINGEND HelferInnen

    Spaß, nette Menschen und kostenlos Essen und Trinken ist dann garantiert

     

  • 28. Lab Festival .. zum Nulltarif

    Datum: 
    28 August, 2009 - 18:00 - 30 August, 2009 - 22:30

    28 Jahre Lab-Fest ...

    ... zum Nulltarif...

    28 Jahre Lab-Fest, 28 Jahre Musik, Kabarett und (Kinder-)Theater "für umsonst". Über 300 verschiedene Bands und Solokünstler standen in diesen Jahren auf den Brettern der Festivalbühne, Zehntausende von Besuchern strömten in das Zelt im Unteren Schlossgarten.

    Kommen und helfen ...

    ... immer noch. Denn über diese lange Zeit hat sich das Lab-Fest seine ehrenamtliche Struktur (mit über 100 Helfern jedes Jahr - auch Ihr?) ebenso bewahrt wie seine charmante, entspannte Mischung aus Musik, Kinderprogramm, Kunsthandwerkermarkt und Kulinarischem aus aller Welt. Und noch immer wird das Lab-Fest ausschließlich aus den Gastroeinnahmen und Spenden der BesucherInnen finanziert.

    Ein Hauch der Achtziger, von Multikulti weht noch über dem Lab-Fest, während das Musikprogramm alles andere als nostalgisch ist: frische, noch als Geheimtipp gehandelte Bands waren schon immer ein wesentlicher Bestandteil des Programms.

    Mehr: www.laboratorium-stuttgart.de

  • CCCS Vortrag im Oktober: Internet Protocol Version 6 - IPv6

    Datum: 
    8 Oktober, 2009 - 19:30 - 22:00

    Thema: Internet Protocol Version 6 - IPv6
    Referent: Benedikt Stockebrand

    Ort: Stadtbücherei Stuttgart (Wilhelmspalais)
    Konrad-Adenauer-Str. 2, 70173 Stuttgart
    Mörike-Kabinett, 2. Stock
    N 48° 46' 33.9" E 9° 11' 3"

    Veranstalter: Chaos Computer Club Stuttgart (http://www.cccs.de/)
    Kooperation: Dank an die Stadtbücherei Stuttgart für die Räumlichkeiten!

    Eintritt: Frei. Um Spenden wird gebeten.

    Inhalt:

    IPv6 -- Was kommt da eigentlich auf uns zu?
    Spätestens wenn Microsoft den Support für XP einstellt, wird sich
    jeder mit dieser Frage beschäftigen müssen -- und sei es nur, um IPv6
    zuverlässig auszuschalten.
    Der Vortrag gibt einen Überblick über IPv6, was es ist und was es
    nicht ist, seine Möglichkeiten und Grenzen, und wie man das Thema am
    sinnvollsten angeht, wenn man die schon absehbare Torschlusspanik
    vermeiden will.

    Über den Referenten:
    Benedikt Stockebrand ist Diplom-Informatiker und arbeitet als freier
    Berater und Trainer. Seit 2003 ist sein Arbeitsschwerpunkt IPv6, 2006
    hat er ein Buch "IPv6 in Practice---A Unixer's Guide to the Next
    Generation Internet" (Springer, 2007) veröffentlicht.

  • Vorstellung der BürgerEnergie Stuttgart eG beim NABU Stuttgart

    Datum: 
    20 Oktober, 2009 - 19:00 - 21:00

    Vorstellung der BürgerEnergie Stuttgart eG beim NABU-Mitgliedertreffen.
    Ort: Forum 3, Gymnasiumstr. 21, Stuttgart-Mitte.

  • Zukunftsfähigkeit jenseits von Klimaschutz

    Datum: 
    22 Oktober, 2009 - 19:00 - 21:00

    Zukunftsfähigkeit jenseits von Klimaschutz
    Probleme, Fragezeichen und Lösungsansätze aus der Studie "Zukunftsfähiges Deutschland in einer globalisierten Welt", Vortrag, Michael Frein/EED
    Do 22.10. | 19.00 | Forum 3

  • Vortrag "Das Kapital lesen"

    Datum: 
    22 Oktober, 2009 - 20:00 - 22:00

    Mit der Finanzkrise wurde deutlich, dass Krisen nach wie vor zum Kapitalismus gehören, und seither stößt auch Marx wieder auf verstärkte Aufmerksamkeit, hatte er doch den krisenhaften Charakter des Kapitalismus stets betont.

    Allerdings liefert sein »Kapital« nicht einfach eine alternative ökonomische Theorie, die dann für alternative »Konjunkturpakete« verwendet werden kann, es geht vielmehr um eine grundlegende »Kritik der politischen Ökonomie« (so der programmatische Untertitel des »Kapital«). Was es mit dieser Kritik auf sich hat, warum es bei der Marxschen Arbeitswerttheorie nicht einfach auf Arbeit, sondern auf abstrakte Arbeit ankommt, warum es im »Kapital« um Fetischismus und die »gespenstige« Seite des Werts geht, was Kapital, Ausbeutung und Krise miteinander zu tun haben, und wieso die Kritik an Kapitalisten, die sich wie »Heuschrecken« verhalten, oder Bankern, die zu große Risiken eingehen, als Kapitalismuskritik viel zu kurz greift, darum soll es gehen.

    Michael Heinrich ist Redaktionsmitglied von PROKLA Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft (www.prokla.de) und Autor von »Die Wissenschaft vom Wert«, Münster 1999; »Kritik der politischen Ökonomie. Eine Einführung«, Stuttgart 2004; »Wie das Marxsche Kapital lesen?« Stuttgart 2008 sowie zahlreicher Aufsätze zur Marxschen Theorie und zur aktuellen Entwicklung des Kapitalismus (weitere Texte siehe: www.oekonomiekritik.de).

    Eine Veranstaltung der Linken Hochschulgruppe Stuttgart mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Ba-Wü

  • Klima-Gerechtigkeit, der UN-Klimagipfel in Kopenhagen und die Proteste

    Datum: 
    27 Oktober, 2009 - 19:00 - 21:00

    Vortrag/Diskussion mit Martin Bauhof, Aktivist aus dem Klima!Bewegungsnetzwerk

    Im Rahmen des Vortrags wird ein Überblick über die Entwicklung der internationalen Klimapolitik gegeben. Im Mittelpunkt stehen dabei die flexiblen Mechanismen des Kyotoprotokolls (Emissionshandel, Joint Implementation und Clean Development Mechanism), die erläutert und kritisiert werden. Dabei wird insbesondere die Sichtweise aktivistischer Akteure aus dem globalen Süden dargestellt, wie z.B. die Forderung nach Klimagerechtigkeit. Davon ausgehend werden die geplanten Aktivitäten während des Gipfels in Kopenhagen im Dezember vorgestellt.

    Martin Bauhof ist seit Herbst 2008 an den Vorbereitungen für die Proteste gegen die COP 15 im bundesweiten “Klima!Bewegungsnetzwerk” und im internationalen “climate justice action” Netzwerk beteiligt. In Hamburg ist er in der Gruppe “atmosperic disorder” und im Klimaplenum organisiert. Aktuell hat er gerade sein Studium mit einer Bachelorarbeit zum Thema Clean Development Mechanism (CDM) beendet.

    Eine Veranstaltung von Stuttgart Open Fair in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Ba-Wü

  • Bildung als Ware. Biopiratierie in der Bildung und ihr gesellschaftlicher Preis

    Datum: 
    27 Oktober, 2009 - 20:00 - 22:00

    Vortrag/Diskussion mit Prof. Armin Bernhard (Uni Dusiburg/Essen)

    In der bestehenden, nach neoliberalen Gesichtspunkten »organisierten« Gesellschaft wächst der Druck auf Bildung. Sie soll in effizienterem Maße und in schnelleren Zyklen die gewünschten Subjektvermögen der Menschen entwickeln.

    Im Rahmen des Vortrags soll das vorherrschende ökonomistische Bildungsverständnis, das Bildung als reine Investition in »Humankapital« betrachtet und zu der sich der »Bildungskonsument« wie zu einer Ware verhalten solle, mit einem kritischen Bildungsbegriff konfronitiert werden, um Prinzipien von Bildung und Bildungspolitik diskutieren zu können, die an einer emanzipativen Subjektwerdung orientiert sind.

    Armin Bernhard ist Professor für Pädagogik an der Universität Duisburg/Essen. Die von ihm geleitete AG »Allgemeine Pädagogik« steht in der Tradition Kritischer Sozialphilosophie und Gesellschaftstheorie. Sein Anliegen ist die Verknüpfung von Bildungs- und Erziehungsfragen mit einer gesellschaftsanalytischen und -kritischen Perspektive.
    Von ihm stammen zahlreiche Veröffentlichungen zur kritischen Bildungs- und Erziehungstheorie, u.a. »Bildung und Erziehung: Grundlagen emanzipativer Subjektwerdung. Beiträge zur kritischen Bildungstheorie und Pädagogik, Kiel 2001«; »Kritische Erziehungswissenschaft und Bildungsreform: Grundlagen – Brüche – Neuansätze. 2 Bände, Baltmannsweiler 2003«; »Antonio Gramscis Politische Pädagogik, Hamburg/Berlin 2005«.

    Veranstaltung der Linken Hochschulgruppe Stuttgart mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Ba-Wü

  • Erneuerbare Energien – Chancen und Risiken

    Datum: 
    30 Oktober, 2009 - 19:00 - 21:00

    Der be!Stammtisch im Oktober
    Thema: Erneuerbare Energien – Chancen und Risiken
    Ort: Forum 3, Gymnasiumstr. 21, Stuttgart-Mitte

  • BIOLANDBAU FÜR DIE ZUKUNFT!?!

    Datum: 
    2 November, 2009 - 19:30
    Veranstaltungsort:: 
    Hörsaal 20 TROPENZENTRUM (Garbenstr. 13)

    BIOLANDBAU FÜR DIE ZUKUNFT!?! – Welche Möglichkeiten bietet der Biolandbau im Kampf gegen Klimawandel und Co? – Josef Braun ist seit Jahren praktizierender Bio-Landwirt

  • DIE SUPPE LÜGT! Konzerne kontra Konsumenten

    Datum: 
    9 November, 2009 - 19:30
    Veranstaltungsort:: 
    Hörsaal 20 TROPENZENTRUM (Garbenstr. 13)

    DIE SUPPE LÜGT! Konzerne kontra Konsumenten – Food-Detektiv Hans-Ulrich Grimm nimmt Kaufgewohnheiten unter die Lupe

  • Quo vadis, Deutschland

    Datum: 
    11 November, 2009 - 19:00
    Veranstaltungsort:: 
    Friedensgemeinde Stuttgart, Schubartsstr. 12, 70190 Stuttgart

    Günter Sölken zum Grundeinkommen und zu anderen Themen, die uns nicht egal sein können

    Das bedingungslose Grundeinkommen wird seit einiger Zeit nicht nur in Expertenkreisen wieder verstärkt diskutiert. Viele Menschen zweifeln daran, dass es jemals genug Arbeitsplätze für alle geben kann - und ob das Ziel Vollbeschäftigung überhaupt wünschenswert ist. Wird diesem Ziel nicht zuviel geopfert? Könnte nicht Wohlstand gerechter und Arbeit sinnvoller verteilt sein?

    Das Grundeinkommen könnte eine Basis für viele Problemlösungen sein - das ultimative Zaubermittel ist es sicher nicht.

    Günter Sölken, ehemaliger Sprecher des deutschen Netzwerks Grundeinkommen stellt das Thema der finanziellen Basisversorgung für alle in den Kontext aktueller politischer Themen wie Wirtschaftskrise, Kernkraft, Gesundheitssystem oder Bahnprivatisierung.

    Die Stuttgarter Initiative Grundeinkommen lädt herzlich zum Zuhören und Mitdiskutieren ein.

     Veranastaltungsort: Friedensgemeinde Stuttgart, Schubartsstr. 12, 70190 Stuttgart

    www.grundeinkommen-stuttgart.de

  • Afrika-Tagung

    Datum: 
    12 November, 2009 (All day) - 13 November, 2009 (All day)
    Veranstaltungsort:: 
    wird noch bekanntgegeben
  • Selbstorganisierung, Basisdemokratie und Frauenempowerment: Über den Bolivarischen Prozess in Venezuela

    Datum: 
    12 November, 2009 - 19:00 - 21:00
    Veranstaltungsort:: 
    Stuttgart | Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart, Burgstallstr. 54

    Vortrag/Diskussion mit Xiomara Tortoza Von der französischen Revolution über die Pariser Kommune bis zu den 68ern – immer wieder hatten Frauen eine tragende Rolle bei gesellschaftlichen Veränderungen, auch wenn sie in den Geschichtsbüchern wenig auftauchen. So auch bei der Bolivarischen Revolution in Venezuela. Ungelöste Probleme, vor allem in den Armenvierteln, führten zur Selbstorganisierung. Basisdemokratische Initiativen zur Bewältigung von normalerweise kommunalen Aufgaben (Müllentsorgung, Wasser, Verkehr) entstanden ebenso wie Kooperativen, die selbstverwaltet vorher brachliegende Betriebe bewirtschaften. Dort sind zu 80 % Frauen aktiv. Chavez hat das Präsidentenamt dazu genutzt, die Forderungen der sozialen Bewegungen gegen den Widerstand der traditionellen Machtgruppen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung durchzusetzen: Übernahme staatlicher Mehrheiten in den Schlüsselindustrien, Ausweitung von Arbeitnehmerrechten, Verbesserung der sozialen Absicherung wie z.B. durch Pensionsansprüche für Hausfrauen, Stadtteilräte zur Selbstverwaltung der Kommunen, die mittelfristig auch auf nationaler Ebene arbeiten sollen, kostenlose Bildung auch für bildungsferne Schichten, neue Universitäten, die mit Basisbewegungen eng zusammenarbeiten, … . Die neuen „Misiones“ umgehen die alten bürokratischen Verwaltungs- und Politikstrukturen. Ziel ist, breite Bevölkerungsschichten zu politisieren durch die Möglichkeit, bei den eigenen unmittelbaren Lebensbedingungen einzugreifen und diese zu verbessern. Auf diesem Wege soll ein partizipatives, demokratisches Selbstverständnis entwickelt werden – als Basis für die Umverteilung der Macht von oben nach unten. Die Ansätze in Venezuela sind eine Antwort auf Probleme, die wir auch hier in Deutschland kennen. In dem Vortrag wollen wir mehr erfahren über die Praxis in Venezuela. Wir wollen erfahren, wie die Entwicklungen gerade aus der Sicht von Frauen an der Basis wahrgenommen werden. Ist das ein Politikansatz, der Frauen näher steht als der festgefahrene Politikstil hierzulande? Xiomara Tortoza stammt aus Caracas in Venezuela. Dort war sie in verschiedenen Basisbewegungen aktiv. An der dortigen Bolivarischen Universität absolvierte sie den neuen Studiengang “Educacion Popular” (Volksbildung). Heute lebt sie in Hamburg. Sie organisiert und betreut politische Reisen nach Venezuela. Außerdem engagiert sie sich pädagigisch in der Arbeit mit lateinamerikanischen Frauen in Deutschland. Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit der AG "Südamerika von unten"

  • Die Rolle Europas in der Globalen Krise

    Datum: 
    13 November, 2009 - 19:00 - 15 November, 2009 - 13:00
    Veranstaltungsort:: 
    Forum 3, Gymnasiumstr. 21

    Die Rolle Europas in der globalen Krise

    EU-Handelspolitik: Standortkonkurrenz um jeden Preis? - Alternativen für eine ökologische und solidarische Weltwirtschaft

     

    Internationale Tagung (in Vorbereitung), Freitag 13. - Sonntag 15. November

    Themen voraussichtlich:

    • Zusammenhang von Welthandel und globalen Krisen
    • Die EU-Handelspolitik in der Krise:
      • Global Europe Strategie: Neokolonialismus nach aussen - Sozialabbau nach innen?
      • Aussen-, Sicherheits- und Migrationspoltitk im Dienst der Wirtschaftsstrategie?
      • Freihandel statt Regulierung der Finanzmärkte?
      • Handel und Klima: die EU auf dem Weg zum Klimagipfel in Kopenhagen
    • Bewegungen für eine Neuausrichtung der Weltwritschaft:
      • das alternative EU-Handels-Mandat europäischer sozialer Bewegungen und NGO´s
      • Konzepte für eine soziale und ökologische Überwindung der Krise
    • Stuttgart als Industriestandort im weltweiten Handelsnetz: Möglichkeiten einer ökologischen, sozialen und global solidarischen Region?

     

    Programmübersicht:

    • Freitag 13.11., 19.00 Uhr: Auftakt:
      • EPA - Europa plündert Afrika: die europäische Handelspolitik auf der Anklagebank, mit Vertretern afrikanischer sozialer Bewegungen (zugleich Abschlussveranstaltung der Afrika-Tagung)
    • Samstag 14.11., 10 - 19 Workshops, Plena, 20 Uhr Fest
    • Sonntag 15.11., 10 - 13 Uhr Abschlussplenum, Verabredungen

     

    Veranstaltet von Attac-Deutschland, Colibri e.V. u.a.

    im Rahmen der Vorbereitung für das Stuttgart Open Fair 2010

    Programm erscheint in Kürze unter www.attac.de, www.stuttgart-open-fair.de

    Tagungsbüro: Colibri e.V. Tel: 07071 255608 e-mail: johanneslauterbach@gmx.net

  • ZUKUNFTSFÄHIGES DEUTSCHLAND IN EINER GLOBALISIERTEN WELT

    Datum: 
    16 November, 2009 - 19:30
    Veranstaltungsort:: 
    Hörsaal 20 TROPENZENTRUM (Garbenstr. 13)

    ZUKUNFTSFÄHIGES DEUTSCHLAND IN EINER GLOBALISIERTEN WELT - Eine Industrienation auf dem Weg zur Nachhaltigkeit? – Berthold Frieß ist Landesgeschäftsführer vom BUND und stellt die Studie Zukunftsfähiges Deutschland vor

  • Der Green New Deal: Sozial-ökologischer Ausweg aus der Krise oder nur ein grüner Kapitalismus?

    Datum: 
    19 November, 2009 - 20:00 - 22:00
    Veranstaltungsort:: 
    Forum 3, Gymnasiumstr. 21

    Diskussion mit Tadzio Müller (Klimacamps) und Gerhard Schick (angefr.), MdB Grüne Unter dem Stichwort “Green New Deal” versuchen verschiedene politische und zivilgesellschaftliche Initiativen, einen Ausweg aus der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise aufzuzeigen. Ziel ist es, durch Investitionen in umweltschonende Technologien sowohl der akuten Klimakrise zu begegnen als auch eine neue Akkumulationsdynamik in Gang zu setzen, die zur Schaffung zahlreicher neuer Arbeitsplätze dienen soll. Auf diese Weise soll auch ein neuer gesellschaftlicher Konsens erreicht werden. Kritiker des Konzepts weisen darauf hin, dass viele der Vorschläge sich der herrschenden Logik von Markt und Profiterzielung unterwerfen und im Ergebnis dazu führen, dass weitere Teile des Lebens zur Ware gemacht werden, etwa im Bereich des Klimahandels, der Biodiversität oder der Gentechnologie. Eine Umwälzung der gesamten Produktionsstruktur, der Praxis und Kultur des Konsumismus, der Ökonomie der Autogesellschaft, der Struktur unserer Städte, unseres gesellschaftlichen Verhältnises zur Natur sei nicht möglich, ohne die kapitalistische Produktionsweise als solche anzutasten. In der Veranstaltung wollen wir beide Standpunkte zu Wort kommen und sich gegenseitig informieren lassen. Hierzu haben wir Tadzio Müller und Gerhard Schick eingeladen. Tadzio Müller ist Politologe und Klimaaktivist. Er half mit, die Idee der Klimacamps in Deutschland umzusetzen und ist aktiv in der Mobilisierung zum Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember 2009. Er stellt fest: “Ökologische Fragen sind zunehmend zentral, um den Kapitalismus zu modernisieren und zu legitimieren” und fordert: “Wir müssen den Klimawandel auch als soziales Problem verstehen”. Gerhard Schick ist finanzpolitischer Sprecher der GRÜNEN im deutschen Bundestag. Eine Veranstaltung von Linke Perspektiven, SOFa-Bündnis und Rosa-Luxemburg-Stiftung Ba-Wü

  • Klimaschutzdemo "Dont melt our Future"

    Datum: 
    20 November, 2009 - 14:30
    Veranstaltungsort:: 
    Treffpunkt Lautenschlagerstrasse beim Hauptbahnhof

    14.30 Uhr Lautenschlagerstrasse, Klimaschutzdemo "Dont melt our Future" http://www.dontmeltourfuture.de/

    AnhangGröße
    2009 1031 Don't melt our future Flyer-1.pdf90.59 KB
  • FAIR BIO – Alles Banane?

    Datum: 
    23 November, 2009 - 19:30
    Veranstaltungsort:: 
    Hörsaal 20 TROPENZENTRUM (Garbenstr. 13)

    FAIR  BIO – Alles Banane? Dr.Elke Ahrens von Brot für die Welt klärt auf und zeigt, wie bio und fair dennoch möglich ist

  • Die Geschichte der DDR zwischen Nostalgie und Totalkritik

    Datum: 
    24 November, 2009 - 19:00 - 21:00
    Veranstaltungsort:: 
    Stuttgart | Bürgerräume West, Bebelstr. 22

    "Die Geschichte der DDR zwischen Nostalgie und Totalkritik"

    Mit Dr. Detlef Nakath

    Im Jahr 1990 ging die DDR unter – zu Recht, denn sie konnte ihren eigenen Anspruch ein besseres, wirtschaftlich effizienteres sozial gerechteres und demokratischeres Deutschland zu sein, nicht einlösen. Der demokratisch-sozialisitsche Um- und Aufbruch im Herbst 1989, getragen von Bürgerrechtsgruppen und SED-Reformern an der Basis konnte gegen die Übermacht der BRD nicht bestehen. Trotz des Scheiterns ist es für die Linke wichtig, sich mit dieser geschichtlichen Epoche zu beschäftigen, gerade wegen der in ihr angelegten, aber nicht genutzten Chancen.

    Was also bleibt von diesen 40 Jahren DDR? Wie hat sie sich entwickelt? Welche Ursachen gab es für ihr Scheitern, für ihre Deformierungen des Sozialismus? Gab es ungenutzte Wegmarken hin zu einem demokratischen Sozialismus und zu einer Gesellschaft, die wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Gerechtigkeit und radikaler Demokratie verbindet?

    Detlef Nakath, Historiker, Mitherausgeber des ersten systematisch deutsch-deutschen Handbuchs zur deutschen Zeitgeschichte von 1949-1990, wird die Geschichte der DDR beleuchten – jenseits von Nostalgie und Totalkritik.

  • EXKURSION ZUM REYERHOF in Stuttgart Möhringen

    Datum: 
    25 November, 2009 - 14:15
    Veranstaltungsort:: 
    Hörsaal 20 TROPENZENTRUM (Garbenstr. 13)

    EXKURSION ZUM REYERHOF in Stuttgart Möhringen                              !Treff 14.15 Uhr an der Asta!

  • Lokale Agenda, Thema: Elektromobilität (u.a. mit der BürgerEnergie Stuttgart eG)

    Datum: 
    26 November, 2009 - 19:00 - 21:00
    Veranstaltungsort:: 
    Sillenbuch im Augustinum, 70619 Stuttgart-Riedenberg

    Treffen der Lokale Agenda, Thema: Elektromobilität und BürgerEnergie Stuttgart eG Vorstellung der BürgerEnergie Stuttgart eG im Rahmen einer Veranstaltung des Arbeitskrei Umweltfreundliche Energien der Lokalen Agenda. Ort: Sillenbuch im Augustinum, 70619 Stuttgart-Riedenberg.

  • Ausblick 2010 "Welche Änderungen bezgl. erneuerbaren Energien erwarten uns?"

    Datum: 
    27 November, 2009 - 19:00 - 21:00
    Veranstaltungsort:: 
    Forum 3, Gymnasiumstr. 21, Stuttgart-Mitte

    Der be!Stammtisch im November Ausblick 2010 "Welche Änderungen bezgl. erneuerbaren Energien erwarten uns?" Ort: Forum 3, Gymnasiumstr. 21, Stuttgart-Mitte

  • 140 LITERS OF WATER FOR ONE CUP OF COFFEE?

    Datum: 
    30 November, 2009 - 19:30
    Veranstaltungsort:: 
    Hörsaal 20 TROPENZENTRUM (Garbenstr. 13)

    140 LITERS OF WATER FOR ONE CUP OF COFFEE? Global freshwater – blue, green, virtual... Prof. Dr. Petra Döll from the university of Frankfurt/Main shows problems and solutions for global water management  

  • Klima im Wandel - was können wir tun?

    Datum: 
    1 Dezember, 2009 - 19:00
    Veranstaltungsort:: 
    Rathaus Stuttgart - grosser Sitzungssaal

    Do 01.12. 19 Uhr Rathaus großer Sitzungssaal, Klima im Wandel - was können wir
    tun, mit Dieter Bareis und Jörg Dürr-Pucher, Veranstalter KUS - Eintritt frei

    AnhangGröße
    Klima im Wandel.pdf340.59 KB
  • Wohnprojektetag im Rathaus am 8. Mai 10-15 Uhr

    Datum: 
    8 Dezember, 2009 - 10:00 - 15:00
    Veranstaltungsort:: 
    Rathaus Stuttgart, Großer Sitzungsaal, 3.OG

    Unter dem Motto "Anders leben als gewohnt – selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen in Stuttgart", findet im Stuttgarter Rathaus am 8. Mai 2010 der erste Stuttgarter Wohnprojektetag statt. In Referaten, Workshops und einem Markt der Möglichkeiten können Interessierte erfahren, welche gemeinschaftlichen Wohnformen und -projekte es derzeit in Stuttgart gibt.

    Mehr Information zu Inhalt und Ablauf gibt es hier: http://www.vernetzen.org/content/wohnprojektetag-im-rathaus-am-8-mai-10-...

  • Parlamentarische Demokratie: Höchster aller Genüsse?

    Datum: 
    10 Dezember, 2009 - 19:00
    Veranstaltungsort:: 
    STUTTGART (West), Umweltzentrum in der Rotebühlstr. 86/1 (am Ende des Innenhofs), Nähe S-Bahn Schwabstraße.

    Parlamentarische Demokratie: Höchster aller Genüsse? Angeblich leben wir in der besten aller Welten: Die Leute herrschen über ihren Staat durch Wahlen, ihre frei gewählten Vertreter diskutieren auf höchstem Niveau die Probleme der Gesellschaft, beschließen Gesetze im Interesse aller, die dann von einer intelligenten Exekutive umgesetzt werden. Fühlt sich jemand ungerecht behandelt, dann kann er sich an unabhängige Gerichte wenden, die nur der Wahrheit verpflichtet sind. Wunderbar, was für ein Glück hier leben zu dürfen, sagen uns unisono Lehrer, Publizisten und staatstragende Medien, überhaupt alle die hier etwas zu sagen, anzuweisen, zu befehlen haben. Doch wie geht das überhaupt zusammen: "Indirekte Demokratie", Hierarchie, Befehl & Gehorsam, Eigentum und Kapitalismus? Offenbar sehr gut für Privilegierte, denn die Klassengesellschaft bleibt stabil, der Reichtum fließt verlässlich von unten nach oben. Muss das so bleiben? Ist dies wirklich das beste verwirklichbare System, weil es "der menschlichen Natur entspricht"? Termin: Do. 10. Dezember 2009: 19 Uhr Ort: Umweltzentrum in der Rotebühlstraße 86/1, Stuttgart (West), nähe S-Bahn Schwabstraße Veranstalter: Im Herbst 2009 setzt der AK Soziale Ökologie beim BUND Stuttgart seine Serie von Offenen Diskussionsabenden fort. Ausgehend von einer Einleitung in das jeweilige Thema (10 bis 40 Minuten) besteht die Gelegenheit, sich in einem offenen Gespräch zur Sache auszutauschen. Wir freuen uns auf Euren Besuch an einem oder mehreren der Termine. Der Eintritt ist frei. Veranstaltungsort ist immer der Saal im Erdgeschoss des Umweltzentrums in der Rotebühlstr. 86/1 (am Ende des Innenhofs), Nähe S-Bahn Schwabstraße. Kontakt per E-Mail: soziale-oekologie@gmx.de weitere Termine: Do. 22. Oktober 2009: 19:30 Uhr "Warum verhalten wir uns wider besseres Wissen?" Vortrag und Diskussion mit einem politisch aktiven Psychologen und Psychotherapeuten.

    Ort

    Umweltzentrum
    Rotebühlstr. 86/1 (am Ende des Innenhofs), Nähe S-Bahn Schwabstraße.
  • NACHHALTIGKEITSSZENARIEN FÜR DIE RESSOURCENNUTZUNG DES 21. JAHRHUNDERTS

    Datum: 
    14 Dezember, 2009 - 19:30
    Veranstaltungsort:: 
    HÖRSAAL B2 DES BIOGEBÄUDES

    NACHHALTIGKEITSSZENARIEN FÜR DIE RESSOURCENNUTZUNG DES 21. JAHRHUNDERTS - Global Marshall Plan Initiative - Prof. Dr. Dr. Radermacher ist Wirtschaftswissenschaftler und Mathematiker, Leiter des Institutes für angewandte Wissensverarbeitung an der Universität Ulm, Mitglied des Club of Rome und Berater der Bundesregierung und der baden-württembergischen Landesregierung ! VORTRAG FINDET IM HÖRSAAL B2 DES BIOGEBÄUDES STATT !

  • critical mass

    Datum: 
    Wiederholt sich jede 4-Wochen bis zum Fre Sep 03 2010 .
    7 Mai, 2010 - 18:00 - 18:45
    4 Juni, 2010 - 18:00 - 18:45
    2 Juli, 2010 - 18:00 - 18:45
    30 Juli, 2010 - 18:00 - 18:45
    27 August, 2010 - 18:00 - 18:45
    Veranstaltungsort:: 
    Straßen der Stadt

    Am 7. Mai, diesen Freitag gibt es in Stuttgart die erste
    Critcal Mass (seit mehreren Jahren):
    Wann? - jeden ersten Freitag im Monat um 18 Uhr
    Wo? - S-Bahn Feuersee, Rotebühlstraße Ecke Hermannstraße

    Und was ist eine Critcal Mass?

    Critical mass ist eine weltweite Bewegung mit dem Ziel ein
    anderes Konzept zum motorisierten Individualverkehr
    aufzuzeigen.

    Es ist eine unhierarchische Protestform bei der eine große
    Gruppe* Fahradfahrer_innen durch die Stadt fährt und sich
    auch dort den Raum nimmt, wo es (noch) keine Fahrradwege
    gibt. Wir wollen gemeinsam mit unseren Fahrrädern die Stadt
    Erobern!

    Für eine fahrradfreundliche Stadt.
    Für öffentlichen Nahverkehr.
    Die Alternative leben!

    (* ab 15 Leute ist man nach der StVO ein Verbund und darf
    zweireihig eine Fahrbahn in anspruch nehmen)

    http://criticalmassstuttgart.wordpress.com/

    http://en.wikipedia.org/wiki/Critical_Mass


    (Mail bitte weiterleiten!)

    Ort

    Feuersee
    Feuersee, Ecke Hermannstr.
    Stuttgart