Stuttgart, eine Stadt der Wohnprojekte

Stuttgart, eine Stadt der Wohnprojekte

„Die Stadt Stuttgart hat viele Profile, warum sollte sie sich nicht auch zu einer Stadt der Wohnprojekte entwickeln können?“

Dieser Vorschlag des Leiters des Paritätischen Bildungswerkes, Martin Link fand großen Anklang bei den Besuchern des 1.Wohnprojektetags "Anders leben als gewohnt – selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen in Stuttgart", der am vergangenen Samstag im Stuttgarter Rathaus stattfand. Ca 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich in Referaten und Workshops über verschiedene Arten des generationenübergreifenden, selbstorganisierten und gemeinschaftlichen Wohnens informieren. Stuttgarter Wohnprojekte und –initiativen stellten sich und ihre Konzepte in einem ‚Markt der Möglichkeiten’ vor.

Der Stadtsoziologe Andrej Holm von der Universität Oldenburg betonte in seinem Vortrag den wichtigen Beitrag, den Wohnprojekte zur Stadtentwicklung geben. Diese sprächen breite Kreise der Bevölkerung an und böten eine Entlastung für Städte mit angespannten Wohnungsmärkten, da sie Wohnmöglichkeiten für Gruppen bieten, die sich auf dem Wohnungsmarkt nur schwer durchsetzen können.

Plattsalat West sucht MitarbeiterInnen

plattsalat west

Plattsalat West, der Bio-Mitgliederladen im Stuttgarter Westen braucht engagierte MitarbeiterInnen.

Wir suchen Menschen, die Spaß haben im Team zu arbeiten, ein hohes Maß an Verantwortung mitbringen und die Talent und Begeisterung für organisatorische Abläufe und Prozesse haben.

In der anhängenden Datei sind die Arbeit, Aufgaben und Voraussetzungen ausführlicher beschrieben. Informationen zu Plattsalat findet Ihr auf unserer Webseite.

Bitte schickt uns Eure Bewerbung bis zum 21.05.2010.

Wir freuen uns, das Plattsalat-Team

Wohnprojektetag im Rathaus am 8. Mai 10-15 Uhr

a-w-s

Unter dem Motto "Anders leben als gewohnt – selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen in Stuttgart", findet im Stuttgarter Rathaus am 8. Mai 2010 der erste Stuttgarter Wohnprojektetag statt. In Referaten, Workshops und einem Markt der Möglichkeiten können Interessierte erfahren, welche gemeinschaftlichen Wohnformen und -projekte es derzeit in Stuttgart gibt.

Der Berliner Soziologe Andrej Holm wird in seinem Vortrag über "Zukünftige Wohnformen in der Stadt" sprechen. Gabriele Gerngroß Haas, Sprecherin der Stuttgarter Plattform für selbstorganisiertes gemeinschaftliches Wohnen, stellt das mögliche Spektrum von Wohnformen vor, und Martin Link, Leiter des Paritätischen Bildungswerkes, gibt einen Überblick über die Stuttgarter Wohninitiativen.

In den einzelnen Workshops informiert der Architekt Michael Hilse über Angebote für Baugruppen, Ingo Riedmüller von der Schellingstraße Tübingen stellt das Modell des Mietshäuser Syndikats vor, und Nicole Benz von der pro…Wohngenossenschaft präsentiert gemischte Projekte für Eigentum und Miete

copino hat die erste Verkaufslocation eröffnet

Die bio-regio-faire Genossenschaft copino hat am Samstag, den 31.10.2009 ihren ersten Verkaufsstand in der Stuttgarter Bauernmarkthalle eröffnet. Alles weiter könnt Ihr hier im copino-Blog nachlesen.

Eröffnung copino Bauernmarkthalle

 Für weitere Impressionen klickt einfach auf das Bild.

 

PlattsalatQuadrat - der Bioladen im Hallschlag

Kaum zu glauben, aber ab Samstag wahr: Der Hallschlag kriegt seinen eigenen Bioladen.

hallschlag_header

Eine Schar unerschrockener Hallschlag-, Altenburg- und Cannstatt-BewohnerInnen hat es in wenigen Monaten möglich gemacht: Plattsalat bekommt einen Ableger: plattsalat2.

Genau wie bei plattsalat (west) werden die Schwerpunkte auf Mitbestimmung, regionalen Produkten, fairem Handeln und korrekten Preisen liegen. Anders als bei plattsalat west, können bei plattsalat2 auch Nicht-Mitglieder einkaufen.

Renovieren, Einrichten, Geräte, Waren, edv-Einrichtung, alle organisieren, etc pp – allen surrt der Kopf aber es geht wunderbar voran und wir sind sicher, daß Samstag ein großer Erfolg wird.

JederFrau ist natürlich herzlichst eingeladen.

Energie in Bürgerhand - Thüga-Beteiligungen: Aktionstag am 10./11. Juli

Energie in BürgerhandLiebe Damen und Herren,

ich  möchte Sie gerne über die Aktion "Energie in Bürgerhand" informieren, zum "Mitmachen" begeistern und Sie herzlich zu unserem Aktionstag am 10./11. Julli nach Freiburg einladen. 

Über eine bundesweite bürgerschaftliche Beteiligung an Strom – und Gasnetzen, besteht im Moment die einmalige Chance, eine ökologische, moderne Energieversorgung bundesweit aufzubauen und mitzugestalten. Ausgelöst wurde diese Aktion durch unseren Film "Das Schönauer Gefühl", der vor einigen Wochen in der Katholischen Akademie gezeigt wurde. Menschen aus der Region Freiburg beschlossen darauf spontan: wir wollen - wie es die Schönauer vor einigen Jahren gemacht haben - Stromnetze kaufen.

Hintergrund:

E.on muß die Thüga, in der sie Beteiligungen an über 90 Stadtwerken gebündelt hat, aus Kartellrechtsgründen verkaufen; knapp 4 Milliarden Euro soll sie kosten.

Einige Städte, an denen die Thüga beteiligt ist, möchten nun selbst Anteile der Thüga kaufen. Dabei wird es – so sieht es heute aus – ein gemeinsames  Konsortium von 3 unterschiedlichen Gruppierungen geben, die gemeinsam die Thüga von E.on abkaufen wollen.

Gute und gleichzeitig spassige Visualisierung des Auslösers der Finanzkrise

Ein schönes Video indem der Auslöser & die Mechanismen der Finanzkrise anschaulich und auch spassig erklärt wird.

So etwas würde ich gerne auch mal zu den Ursachen der Finanzkrise sehen!

 



Viel Vergnügen damit!

Global Change - Der Film zur Jahrhundertchance

Das Ende der Finanz- und Wirtschaftskrise

In der aktuellen Weltwirtschaftskrise fehlen uns solvente privatwirtschaftliche Schuldner welche die gigantischen Sparvermögen wieder in die Realwirtschaft tragen. Geht das zuviel gesparte Geld wieder in die Realwirtschaft  ist die Krise vorbei!
Man hat dazu derzeit prinzipiell nur folgende 3 Varianten zur Auswahl:

  1. Der Staat kann das Geld selbst in die Realwirtschaft ausschütten.

    Dies in dem er sich noch extremer verschuldet. Das Problem dabei sind neben den Fehlsteuerungen staatlicher Ausgaben die drohenden  Staatsbankrotte und Bürgerkriege!

  2. Man kann das Geld durch hohe Renditen in die Realwirtschaft  locken.

    Hohe Renditen sind in der Weltwirtschaftskrise 2009 nicht in Sicht  oder wählen wir den „Klassiker“ mit Rüstung, Krieg und Wiederaufbau?

  3. Man kann das Geld durch Marktwirtschaft zurück  in die Realwirtschaft bringen.

    Dies in dem der Preis des Geldes sich monopolfrei marktwirtschaftlich regelt. Dabei genügt  schon die Ankündigung – die Krise kann schon morgen vorbei sein!


Global Change 2009 from Global Change 2009 e.V. on Vimeo.

Schoch-Areal Projekt - Tag der offenen Tür

Von Freitag bis Sonntag (27.3.-29.3.) ist "Tag der offenen Tore" im Schoch-Areal in Feuerbach.

 

Mehr Infos hier: www.schoch-areal.de

 

Einladung Schoch-Areal Einladung Schoch 2

 

 

schoch-areal

 was sich reimt und rechnet

Das Projekt

Aktuelle Bilder vom SOFa2009

Hier die aktuelle Bilderzusammenstellung vom Stuttgart Open Fair 2009

Um alle Bilder im gesamten zu sehen, bitte hier klicken: SOFa-Galerie

 

Inhalt abgleichen